Sieben Gewohnheiten, die bei uns die Krafte abnehmen

Unsere alltaglichen Haushaltsgewohnheiten bringen dazu nicht selten, was der Krafte bei uns immer weniger und weniger wird. Solcher Gewohnheiten, wie mindestens, sieben.

Erste: regelmaig nedossypanije

Nach der Statistik, in 60 Jahre des vorigen Jahrhunderts fuhrte der statistisch durchschnittliche Mensch auf den Traum 8 Stunden, jetzt – etwa 6,5 ab. Wir fingen weniger an, wegen des beschleunigten Tempos des Lebens, erzwingend, sich zu schlafen mit der immer groeren Zahl der Schaffen zu beschaftigen. Aber auer ihm hat die Zahl der Menschen, die an den Verwirrungen des Traumes leiden (zum Beispiel, auf dem Hintergrund des Stresses) zugenommen.

Viele versuchen, den Mangel des Traumes auf den Ausgehtagen zu kompensieren, sogenannt schlafrig bulimii – das heit verraten worden sich, bis zur Mitte des Sonnabends ausschlafend. Es bringt den besonderen Nutzen nicht. Die Forscher aus der Nordwestlichen Universitat (dem Bundesstaat Illinois) haben bewiesen, dass es nedossyp, angesammelt im Laufe von einigen Tagen, verboten ist ist fur einmal kompensiert. Es handelt sich darum, dass den Mangel des Traumes im Laufe von den Tagen der Organismus ohne Schaden fahig ist, am nachsten Tag zu kompensieren. Systematisch nepolutschenije die Kompensationen, im Laufe von einigen Tagen nacheinander, bringt zur Reizbarkeit, der Niedergeschlagenheit und der Verfettung.

Zweite: die standigen Versuche, mit Hilfe der Diat abzumagern

Die Liebhaber kann man diat eine Zeitlang sitzen, auf drei Gruppen zu teilen. Ein fertig bringen eine Zeitlang ge sessen, sich, (und ihre Minderheit) wirklich, diat, vom uberflussigen Gewicht zu trennen. Bei anderen nichts es sich ergibt – und sie geben die Versuche ab, die Ration zu beschranken. Dritte wahlen ohne Traum und die Erholung sich alle neuen Diaten aus oder beginnen ein und derselbe jedesmal mit dem Anfang.

Gerade befinden sie sich, diese hartnackigen Liebhaber der Diaten in der Gruppe des Risikos. Sie erproben das Gefuhl der Schuld und des Unbefriedigtseins fur die unerfullten Plane vom Gewichtsverlust standig, sie versuchen, sich von der immer mehr strengen Diat zu bestrafen, leiden am standigen Gefuhl des Hungers (und ist – vom Mangel der wichtigen Stoffe oft). Daraufhin sturzen sie wieder ab. Wie banal ist, aber muss man wieder einmal wiederholt werden: die Diat soll ausgeglichen, und des Versuches sein, am meisten erfolgreicher abzumagern, wenn sie von der physischen Belastung begleitet werden.

Dritte: die chronischen Schmerzen

Einige Menschen, die die chronischen Schmerzen erproben, verschieben den Besuch zum Arzt den Jahren, sich nach den Grunden, anscheinend richtend: «Heute, es scheint, es ist leichter – es kann uberhaupt wird aufhoren, weh zu tun».

Jedoch fuhren die Forschungen vor, dass es zwischen den Patienten mit der Depression, dem nachtraumatischen Syndrom und dem chronischen Schmerz eine bestimmte Ahnlichkeit gibt. Es ist sogenannt desaptazionnaja die Reaktion, die sich in der Muskelschwache, die Senkung des Appetites und die Libido, die Verkleinerung der physischen Aktivitat, den unruhigen Traum und die Senkung der Konzentration der Aufmerksamkeit auspragt. Solcher Mensch fuhlt sich erschopft, aufgebraucht standig, und es verringert die Qualitat des Lebens stark.

Vierte: die Gewohnheit, den Kaffee in den Litern zu betauben

Die Tasse des Kaffees fugt der Munterkeit hinzu, dafur der Liter des Kaffees nimmt diese Munterkeit jeden Tag ab. Alles ist einfach: es entsteht der Effekt des allmahlichen Gewohnens, fur die Munterkeit wird die immer groere Dosis gefordert, die es unmoglich ist standig, schlielich zu vergrossern. Auerdem verstarkt der Konsum kofeinossoderschaschtschich der Getranke die Entwasserung. Von dem, wem es kompliziert ist, auf die Gewohnheit zu verzichten etwas Tassen des Kaffees im Tag zu trinken, hat den Sinn, sie mit Getrank des Wassers im Laufe vom Tag zu kombinieren. Im ubrigen, wer ohne Kaffee umgeht, das Wasser wird auch nicht beschadigen. Die Diatassistenten beraten, 8 Glaser des Wassers taglich zu trinken.

Funfte: die regelmaige Aufnahme der energetischen Getranke

Der Energetik sollen kein standiges Morgengetrank werden. Diesen genug machtigen Stimulator ubernehmend, bekommt der Mensch die Stossdosis des Koffeins, taurina und oft des Ginsengs. Nach solcher Mobilisierung der inneren Reserven, dem Organismus wird die Wiederherstellung und die Erholung gefordert. In der besonderen Gefahr befinden sich die Leber, die nervosen und herzlichen-Gemasysteme. Und bei der regelmaigen Aufnahme energetikow geschieht das allmahliche Gewohnen, und «das aufmunternde Getrank» muntert immer weniger und weniger mit der Zeit auf.

Sechste: der Mangel des Sauerstoffs

Der Mangel des Sauerstoffs vom standigen Aufenthalt im schwulen Raum verzogert den Stoffwechsel und bringt zur erhohten Erschopfbarkeit. Vom Rat spazieren Sie nach der Arbeit leider mehr kann bei weitem jeder ausnutzen. Deshalb kann man den Ausgang in anderem suchen: erstens existieren die Sauerstoffcocktails, und zweitens kann man die Technik der Atmung andern. Im Laufe vom ganzen Tag atmen wir oberflachlich, die nicht tiefen Atemzuge machend. Man braucht, selbst wenn etwas Minuten im Tag zuzuteilen, dass prodyschatsja, die langsamen tiefen Atemzuge machend, oder, zu relaksazionnym atmungs- technikam zu behandeln.

Siebente: der Mangel der Bewegung

Malopodwischnost bringt zur Einsparung der Krafte ganz und gar nicht: die Muskeln ohne Belastung verlieren den Tonus, es geht auch die Energie im Endeffekt verloren. Auerdem: die physische Aktivitat verringert nicht nur das Risiko der herzlichen-Gemaerkrankungen, sondern auch das Risiko des Entstehens der Depression und, wie essich herausgestellt hat, beeinflusst die Lebensdauer. Die Forscher der Universitat Sudkarolinas fuhrten die Beobachtungen der Gruppe aus 2600 alteren Leuten im Laufe von 12 Jahren. Es hat sich herausgestellt, dass die physische Aktivitat die Lebensdauer viel starker, als sogar das Vorhandensein des normalen Indexes der Masse des Korpers beeinflusst. Von anderen Wortern, unbedeutend, der volle Mensch oder schlecht: wenn er viel Zeit im Laufe vom Tag in der Bewegung durchfuhrt, wird er wohnen ist langer.