Die Erinnerungen an den Fehlenden

Etwas mit dem Gedachtnis mojeju sagend wurde», die Menschen meinen die eigene Vergesslichkeit gewohnlich. Aber das Gedachtnis kann und andere Uberraschung hinzuwerfen: die fehlenden Erinnerungen.

Irgendwo war das alles schon

Das Deja-Vu – die kurze Empfindung, als ob sahst du die Sachen (die Stelle, der Menschen) schon einst, die du nach der Idee zum ersten Mal siehst. Es wurde scheinen, – sah und sah. Aber die Menschen der feinen herzlichen Organisation und ausgerichtet mystisch konnten diese Empfindung nicht unberucksichtigt lassen und haben entschieden, dass das Deja-Vu ein Gedachtnis uber die Ereignisse des vorigen Lebens ist. Wobei zur Angel der Reinkarnation die sehr gebildeten Menschen geraten wurden: zum Beispiel, Karl Gustaw Jung ist getroffen vor dem Bild mit der Darstellung des Arztes einmal erstarrt. Er hat die Schuhe des Doktors berucksichtigt es ist von den Bekannten unertraglich, woraus die Schlussfolgerung gezogen hat, dass sie im vorigen Leben selbst trug, wenn ein Doktor war, der auf dem Bild dargestellt ist.

Das Deja-Vu (mit franzosisch – «schon widennoje») rasklassifizirowali auf «schon erlebt» (deja vecu), «schon tschuwstwowannoje» (deja senti), «schon slyschannoje» (deja entendu). Haben sogar das Antonym erfunden: das Gefuhl schamewju ein (niemals kampfst du widennoje) – also, gehst du zu dir in die Wohnung und ein Paar Sekunden mit der Empfindung, dass du hier zum ersten Mal. Uberhaupt kann man weit kommen, wenn mit solcher Geschwindigkeit plodit die Terminologie und die Beschreibungen der nebeligen Empfindungen.

Auer den mystischen Versuchen, das Phanomen des Deja-Vus zu erklaren, treffen sich auch die Rationalen hin und wieder. Zum Beispiel, nach den Beobachtungen der Forscher, meistens erproben die Anfalle des Deja-Vus die Menschen in 15-17 und in 35-40 Jahre. Und nicht ohne Grund. Der Teenager mit der verscharften Wahrnehmung und der uberflussigen Emotionalitat hat die ausreichende Lebenserfahrung fur die Analyse der Ereignisse nicht – und ist erzwungen, zu falsch, nicht der in sein Leben existierenden Erfahrung zu greifen. In 35-40 holt der Mensch die Krise des mittleren Alters ein – und das Gedachtnis wieder ihm schiebt die nicht erfahrenen Episoden und die falschen Empfindungen zu, die sich nostalgisch-priukraschennymi meistens erweisen.

Einige Physiker erklaren die Existenz des Deja-Vus es ist verschnorkelter: dieses Phanomen ist wirklich – da unsere gegenwartige Vergangenheit und die Zukunft gleichzeitig geschehen. Also die Empfindung «schon widennogo» die Untersuchung der kleinen Storung in der Zeit.

Das Deja-Vu – die Erinnerung kurz, entzogen des Sujets und fur die standfeste Psyche nicht die vorstellenden Gefahren. Im Unterschied zu den Erscheinungsformen des sogenannten falschen Gedachtnisses.

Luge mir, das Gedachtnis nicht

«–Gerade erst fuhrte ich Ihnen die Finger vor. Sie sahen funf Finger. Sie erinnern sich es

–Ja.

O’Brajen hat ihm die linke Hand vorgefuhrt, den Daumen verborgen.

–Funf Finger. Sie sehen funf Finger

–Ja.

Und er sah sie, einen fluchtigen Augenblick, solange, bis im Kopf bei ihm aller auf die Stellen wurde. Er sah funf Finger und keine Entstellung bemerkte ».

G. Oruell. 1984.

Das falsche Gedachtnis sind Inhaltserinnerungen daran, was, die nicht war ein Teil der Vorstellungen uber sich oder uber die geschehenden Ereignisse werden.

Sich die am meisten einfache Weise an jenen, was nicht war, – zu uberzeugen sich darin zu erinnern, dass es immerhin war. Man kann sogar experimentieren: umgebend irgendwelchen glaubwurdigen Unsinn – zum Beispiel, dass heute seit dem Morgen Sie obstschitali auf 200 Rubeln im Supermarkt zu lugen. Diese Geschichte Male, anderen, die Zehn Male, anderthalb Zehnen, wie sie im Gedachtnis beginnen wird, sich wiederzuerzahlen die brennenden Einzelheiten zu bedecken: das schandliche doppelte Kinn der Kassiererin, den schiefen Sonnenstrahl, die Hast auf die Arbeit. Offentlich man braucht, diese Geschichte noch einmal zwanzig zu wiederholen – und Sie werden in sie schon beginnen, zu glauben. Was geschehen ist – Hat sich die Reihe widennych fruher als die Details und die Empfindungen zusammen versammelt: der schiefe Strahl, die Krankung, die Kassiererin mit dem doppelten Kinn, die Innenansicht des mehrmals besuchten Supermarktes – und das fertige Sujet.

Im ubrigen, wenn die Menschen versuchen, die falschen Zeugenaussagen zu repetieren, warte auf den Misserfolg: es ist genugend, die Verkurzung des Erzahlers zu andern, im Detail und mehrmals vertieft zu werden, uber die unwesentlichen Details – wie sagend zu fragen wird beginnen, sich vom geplanten Kurs zu verwirren.

Die falschen Erinnerungen konnen wegen der Wechselwirkung mit Umgebung erscheinen. Einer der fuhrenden Forscher hat auf dem Gebiet des Gedachtnisses – Elisabeth Loftus – festgestellt, dass das Ereignis, woskreschajemoje im Gedachtnis, rekonstruiert wird es ist unexakt, kann sich mit der Zeit andern und ins Sujet konnen die Erinnerungen nicht nur aus der personlich erlebten Erfahrung, sondern auch aus den Buchern, den Filmen, der fremden Erzahlungen hineingezwangt werden.

So hat, zum Beispiel, in einem der Experimente Loftus 50 Testpersonen den dreiminutenlangen Werbefilm mit dem einfachen Sujet vorgefuhrt: vorbei rannten die Wagen in allen voruber ging vom Zusammensto des Wagens mit dem Kinderwagen zu Ende.Loftus hat alle durchsehend den Film auf 3 Gruppen geteilt und hat an jeden von ihnen die Fragebogen mit verschiedenen Fragen ausgeteilt. Der ersten Gruppe waren 40 unwichtige Fragen uber den Werbefilm und 5 Schlussel- – zum Beispiel, uber fehlend im Film die Objekte aufgegeben. Auf die Frage: «Sie sahen im Film den Schuppen» 15 % haben bestatigend geantwortet.

Die zweite Gruppe antwortete auf die selben 40 unwichtigen Fragen und 5 Schlussel-, beinheiltend die Irrefuhrung uber das fehlende Objekt, zum Beispiel: «Sie sahen den Kastenwagen, der neben dem Schuppen geparkt ist» Das Drittel der Gruppe hat bestatigend geantwortet, obwohl wir, erinnern werden, nicht jenes dass des Planwagens – war sogar der Schuppen im Film nicht. Die dritte Gruppe war eine Kontrollarbeit, die nur nach den 40 Fragen bekam, fur die Sauberkeit des Experimentes.

Andere Forschung war auf der Gruppe der Studenten durchgefuhrt, denen das kurze Fragment aus dem Film «Tagebuch der studentischen Revolution vorfuhrten», wo 8 Demonstranten den Universitatshorsaal zerstorten. An die Testpersonen haben die Umfragen mit 20 Fragen ausgeteilt, unter denen ein Schlussel- war. Fur eine Gruppe tonte er so: ob der Fuhrer 4 Demonstranten vom Mann War», und fur anderen – ob War der Fuhrer 12 Demonstranten vom Mann». Nach der Woche aller Teilnehmer der Forschung haben wieder zusammengetragen. Diesmal haben das Fragment aus dem Film von ihm, nicht des Stahls vorzufuhren, und gebeten, die Umfragen auszufullen, in die unter ubrig die Schlusselfrage uber die Zahl der Menschen, die in den Horsaal eindrangen wieder figurierte. Einige haben sich an die richtige Zahl erinnert: 8. Aber insgesamt war die mittlere Zahl der Demonstranten in der Gruppe mit der Ausgangssendung «12» 8,85 gleich. Und in der Gruppe mit der Ausgangssendung «4» – uberhaupt 6,4.

Im Allgemeinen, wie es sich herausgestellt hat, helfen die richtig abgefassten Fragen im Erhalten der notigen Informationen und der erwunschten Tatsachen.

Und wo die Moral, gerufen, alle zu trosten, wer uber die Unzuverlassigkeit und die Kurzlebigkeit des Gedachtnisses erkannt hat Wie im Buch Loftus schrieb: «Ich studiere das Gedachtnis, und mich der Skeptiker». Offenbar, zur Glaubwurdigkeit der eigenen Erinnerungen anderes Mal muss man sich skeptisch wirklich verhalten. Ubrigens ist aufgrund der Forschungen Loftus das Programm der Arbeit mit den Zeugenaussagen, gerufen gemacht, darauf zu folgen, dass auf die Zeugen die mehrdeutig abgefassten Fragen nicht druckten. Und exist
ieren speziell der Technik der Arbeit mit den eigenen Erinnerungen endlich – um sich notig zu erinnern und, zu vergessen, was zu leben stort und, sich zu entwickeln.