Die Liebe zu sich oder die Gewalt uber sich

In dieser ossenne-Wintersaison im ubrigen wie auch in Dutzend (sonst ist es und mehr) vorangehend, in der Mode die Liebe zu sich.

Wer hat diese Mode gebracht Kann, die Glanzzeitschriften. Kann, der Unterstutzung guter Laune «Wie zu leben, damit es aller auch nichts gut war schlecht war». Kann, den Misswachs der Preise fur das Erdol (warum, das Recht, den Luxus der Liebe zu sich, wenn 83 Dollar fur das Barrel nicht zu erlauben). Oder vielleicht, die Mudigkeit von 70 Jahren der sowjetischen Macht, wenn zu mogen verlie sich ausschlielich die Heimat, die Partei und personlich … Im ubrigen, letzt ist – hier ausgestrichen, wie es sich herausstellt, nichts hat sich geandert.

Auf alle Falle, in die Damenausgaben und auf den weiblichen Foren, auf den modischen Psychotrainings und im Geschwatz mit den Freundinnen nimmt das Thema der Liebe zu sich den Ehrenplatz unveranderlich ein. Die Formulierungen etwa die Folgenden:

«Niemand wird dich liebgewinnen, bis du selbst du liebgewinnen wirst. Also, beginn mit der Liebe zu sich. Fuhre das Hobby, wenn auch es die Zuchtung der Farben, das Studium esperanto oder bisseropletenije wird. Bilde fur sich das kulturelle Programm, gehe in die Theater und auf die Konzerte. Schreibe sich in die Sporthalle ein, setze sich auf die Diat. Steige ins Solarium und auf die Massage aus. Erneuere die Frisur und die Garderobe. Nimm das Bad mit dem aromatischen Schaum (ubrigens ist ein Bad mit dem aromatischen Schaum nach der Banalitat zehn rosa Blusen aquivalent – der Autobus), pobaluj sich vom auserlesenen Abendessen bei den Kerzen (ich bin in Verlegenheit, in den rosa Blusen zu berechnen – den Autobus), bedecke das Bett von der seidenen Wasche (uber, die Gotter! – der Autobus)».

Es ist bekannt Sehr gut. Dann erklaren Sie mir, welches aller ist hat die Beziehung auf die Liebe zu sich

Nein, ich bin nicht dagegen ganz, dass die Menschen sich – sehr fur mogen. Ich nicht gegen die aufgezahlten Beschaftigungen – sie, unbedingt, sehr bogougodny. Endlich, ich sehe keine Hindernisse dem, um mich und das alles gern zu haben (und\oder, etwas anderes) zu machen.

Aber wen, warum, aus welcher Grundung hat das Gleichheitszeichen zwischen der Liebe zu sich und dem gewissen Verzeichnis gestellt trudo – die Zeit – und dengo – der umfangreichen Beschaftigungen Warum eigentlich wird es angenommen, was, sich zu mogen – bedeutet, unbedingt, – nicht so so so angerissen zu werden Und die Hauptsache: wirklich meint jemand ernsthaft, was die Ausfuhrung der Punkte des Programms das gesuchte Ergebnis geben wird

Sie bringen nicht zum Lachen. Stellen Sie sich diese ungunstige Frau vor. Sie steht weder das Licht, noch die Morgenrote, damit bis zur Arbeit auf, in die Sporthalle dazuzukommen. Spater wlamywajet der ganze Tag, wie Vater Karlo – ihr das Geld auf das Einkaufen und SPA doch notig ist. Am Abend, schon wird sie ein wenig otschumew, auf das Konzert geflochten. Und zur HalbNacht kehrt endlich heim. Aber doch es noch nicht aller!

Unsere ungluckliche lyrische Heldin, wie die Narrin, sich das auserlesene Abendessen vorbereitet – zu dieser Zeit sie heult vom Mitleid zu sich schon wie ein Schlosshund. Ergeben fahrt die gelegte Zeit im Bad mit dem aromatischen Schaum ab. Zundet die Kerzen an, sich erledigt idiotkoj fuhlend, dazu – wie stark nervos seiend, zufallig eingeschlafen, das Haus nicht zu verbrennen.

Ich wette drauf: Infolge solcher Verspottung uber sich wird der Teller mit dem obenerwahnten auserlesenen Abendessen in die nachste Wand fliegen. Jetzt kann man mit dem reinen Gewissen die Scherben fegen, die vom Essen beschmutzte Wand abreiben – und, zu schlafen. Eben brenne es von der blauen Flamme – die seidene Bettwasche.

Naturlich, nach ganz obenangefuhrt weder der Krafte, noch wird die Stimmung auf die primitive Liebe zu sich mit dem Weg masturbazii auch schon.

Wenn die Frau auf sich die Familie schleppt, ist es immer noch schlecht. Wenn sie der Mann enthalt, und arbeitet sie nicht, wird das Bild nicht so dramatisch in puncto die Mudigkeit, jedoch uberhaupt nicht weniger finster in puncto der Unsinn und die Trauer.

Und es heit – die Liebe! Ich hatte mich erdrosselt, das Ehrenwort.

Man kann sich in konspirologiju stoen und, diese Hasslichkeit von der Verschworung der Produzenten der Waren und der Dienstleistungen fur die Frauen erklaren (im ubrigen, auf der Mannerhalfte verhalt sich die Sache genauso).

Wirklich, wessen stehen die Listen der Werber im Streben, die Kauferin zu uberzeugen, dass es dieser Schaum fur das Bad, wenn sie nicht zu uberzeugen in der Hauptsache vorlaufig ist: dass der Schaum fur das Bad – der Gegenstand der ersten Notwendigkeit, und wer den Schaum nicht benutzt, jene neudatschniza, und uberhaupt nicht die Frau und im furchtbaren Verbrechen schuldig ist – sie wagt, sich nicht zu mogen!

Der Schaum – die Kleinigkeit, das Kleingeld, aber das Huhnchen nach dem Kernchen pickt. Der Mensch – das Wesen leidenschaftlich und dabei kraftig, «auf kann sehr vieles schwach machen. Das Prinzip Magst du – Beweise!» Aus einer traurig beruhmten Werbung arbeitet storungsfrei.

Man kann sich in noch mehr verschnorkelt konspirologiju stoen und, vermuten, dass die Matrix uns die Gehirne auswascht und strebt, fur uns die Beschaftigungen fur 24 Stunde pro Tag zu finden, damit es der Zeit und der Krafte nicht ubrig blieb, vom eigenen Kopf zu denken und, die selbstandigen Losungen zu fassen. Wenn bei Ihnen solche Annahme wirklich entstanden ist – beeilen Sie sich nicht, die schnelle Psychiatrische herbeizurufen. Besser stellen Sie sich die Frage – wo diese Matrix, und wer sie geschaffen hat Ob wir um uns die hochsten Zaune selbst errichten, zaunen wir das Leben vom am meisten stacheligen Draht ein und erdenken wir sich die tuckischsten Matrizen

Die Auslastung vom akribischen Folgen den Instruktionen uber die Liebe zu sich lenkt die Aufmerksamkeit von den Problemen der Wechselbeziehungen mit eigen ich ab. Wenn sie – sie wirklich existieren als auch bleiben unentschieden. Und die Frau, den Jahren deckt fleissig fuhrend aktiv, gesattigt und sogar das Gesundheitsverhalten, plotzlich auf, dass es kein Gluck nach wie vor gibt. Schlicht – nicht dort suchte.

Schlechter horte sie jenen, nachgegangen von den nebensachlichen Geschaften, die ganze Zeit nicht, wie sie ich an der Einsamkeit, der Unfreiheit und neprikajannosti leide. Welche dort die Liebe, wenn mit ihm nicht sprechen. Und geschieht es vor Angst vor diesem ich und des Misstrauens zu ihm (siretsch – zu unseren Hammeln – von der Abneigung nach sich zuruckkehrend). Plotzlich wird beien Plotzlich wird es nicht wollen, mit den Beinen in der Sporthalle zu schwingen, und wird wollen, auf dem Sofa vor dem Fernseher herumzuliegen und, tortiki zu essen Plotzlich – uber, den Schrecken – will es nichts uberhaupt Solches kann, ubrigens auch sein, aber ich versichere, es auf kurze Zeit.

Wird die Zeit gehen – es kann der Tag, und es kann das Jahr, aber, an einem schonen Morgen es, vom Muiggang langweilt, wird anbieten – und, ob uns zu gehen, spazieren zu gehen Und ob in die Ordnung den Korper, die Garderobe, die Wohnung, des Gedankens zu bringen Und ob sich zu beschaftigen – Sie glauben – bisseropletenijem, doch ist dieses unglaublich schon!

Ist es erweist sich, dass die Liebe zu sich – nicht das Endziel des Weges, und nur der erste Schritt, nach dem ganz interessantest und anfangt. Und es – nicht die unendliche Gewalt uber sich, und einfach andere Weise, die Welt und auf sich darin zu sehen.