fotoschop – der beste Freund der Madchen

Auf dem Foto die haliche Frau aus irgendeinem Grunde bis zu lacherlich auszusehen ist krankend. Die misslungenen Fachkrafte schauend, erprobst du den Arger auf des Unglucksfotografen, und es ist auf sich – wirklich ich solche furchtbar noch ofter Anscheinend mit dem Aueren alles in Ordnung, und der Fotografie unheimlich. Nein, wird der tolle Gedanke eben einfallen: podretuschirowat das Bild! Schlielich,ich will selbst wenn eine Fotografie haben, wo ich wie der Hollywoodstern auf der Ubergabe Oskars gesehen werde!

Buchstablich, in diesen Tagenist solche Fotografie bei mir erschienen…

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Die Sache war so. Der potentielle Arbeitgeber hat meine Zusammenfassung und das Foto angefordert. Uber das Foto hat angedeutet, was prima ware, wenn ich nicht das staatliche Stanzen als auf die Dokumente, und irgendwelche erfolgreiche, lebendige Aufnahme des kleinen Formates gebracht hatte. Die Gesellschaft ist es angeblich modern, heute in der Mode das Personlichkeitsherangehen, bei den Gesprachen ublich, von den hauslichen Tieren zu erzahlen, deshalb meine Fotografie soll die Vorstellung daruber, dass ich fur der Mensch geben.

Kompliziert hat sich die Aufgabe erwiesen. Wie die Mehrheit der Menschen, ich zu dem gehore, bei wem mit dem Aueren alles, und mit fotogenitschnostju nicht sehr gut ist.Auf dem Slangder Fotografen – mag die Kamera mich nicht. Jenes wird das Kinn wie bei Dolfa Lundgrena, so die Augen wie bei der betrunkenen Mucke, so die Nase wie bei Gerard Depardje ausgeben. Im Allgemeinen, man muss umejutschi abnehmen, anders ist das Ergebnis unvorsatzlich.

Bekannte Schone Marlene Dietrich ubrigens auch immer nahmen nur in einer bestimmten Verkurzung ab, die Beleuchtung sorgfaltig ausstellend, um die Backenknochen zu wahlen und die Wangen zu verbergen. Und ich bin Okonom, und nicht das Fotomodell!

Zum Gluck gibt es in meinem Leben dobrosserdetschnyje die Freunde mit den Fotoapparaten, die versprochen haben, meine nicht Erdschonheit in der besten Art einzupragen. So dass sich im Endeffekt bei mir die ausreichende Zahl der sehr guten Aufnahmen angehauft hat. Nur passten sie fur die Zusammenfassung, da dem Arbeitgeber das stolze Profil anzubieten, das verfuhrerische Halblacheln und die schmelzend gesenkten Wimpern irgendwie seltsamerweise ganz nicht, und zwar als solche hauptsachlich und haben sich diese Portrats erwiesen.

Nach der langen Suche hat sich endlich die Fotografie, auf die ich (ahnlich sich befunden!) fast die Vorderansicht lachle ich lebenslustig, ich demonstriere den offenen freundlichen Blick, die Energie und die Entschlossenheit. Der Familienrat hat entschieden, dass fur den Arbeitgeber dieses es; ich habe die erfolgreiche Fachkraft auf fleschku verlegt und hat sich ins nachste Drucklabor begeben.

Und der nette junge Mann bei mir sakatschiwajet wasche ich die Fotografie in den Computer, schneidet unter das notige Format, und spater bietet so unschuldig-unschuldig an: «Und geben Sie wir Sie ein bichen in Fotoschope wir werden ausbessern».

Personlicharbeitete ich in Fotoschope niemals, aber daruber, dass man mit seiner Hilfe das glamourose Katzchen, naslyschana aus stracholjudiny machen kann. Die Bekannten erzahlten, wie es ihnen eine, wirklich, das unschone Fraulein, otfotoschopit bis zur vollkommen sympathischen Person gelang. Die Fotografie war ihr fur die Webseite der Bekanntschaften notig…

Im Allgemeinen, mir wurde schrecklich neugierig – aus meinem Foto soll sich etwas genau ergeben es ist das Schone unwirklich! Und ich habe zugestimmt. Freilich, hat vorlaufig gebeten, die Fotografie wie es ist auf alle Falle zu drucken.

Weiter hat das Interessanteste angefangen: mir haben reiend sossudik entfernt,habenden Hals von den Schatten gesaubert, haben den Lichtfleck auf der Wange und oswetlili die blauen Flecke unter den Augen beschmiert. Im Allgemeinen, nicht so ist es viel. Der Prozess hat der Minuten funf eingenommen, aber mir, wie es dem Kind, das vom neuen Spielzeug hingerissen ist, schien, dass diese Zauberei nicht weniger Stunde dauert.

Gerade anderte sich vor meinen Augen das Bild allmahlich… Bis zur Unkenntlichkeit. Anstelle meiner am Bildschirm erschien jemand andere, bestehend den Pixels. Die zelluloidnaja Puppe mit der matten Haut… Mich gar peredernulo.

Gut, wir sind nicht ideal, aber personlich mag ich mich. Nein, wenn die gute Fee ins Geschenk ein Paar der Umfange der Buste ich angeboten hatte, kann, hat nicht verzichtet. Aber eigentlich ist mir und so befriedigend. Die blauen Flecke unter den Augen – meine Originalbesonderheit, ohne sie sehe ich auf siebzehn Jahre aus, ja wird kein Geisteskranker auf die Arbeit mich nicht nehmen. In siebzehn selb ich, naturlich, es ware der idealen Striche und der Proportionen wunschenswert, aber seit dieser Zeit ist es viel Zeit gegangen – das Madchen ist gewachsen und ist kluger geworden.

Der junge Computermann war von meiner Reaktion offenbar enttauscht. Es Zeigt sich, die Mehrheit der Kundinnen einfach in der Begeisterung vondieser Dienstleistung des Labors – der Korrektur der Fotografien.

Im Endeffekthaben wir otfotoschoplennyj die Aufnahme auch gedruckt, und ich habe begeben nach Hause – zu vergleichen und, sich zu entscheiden, welche der Fotografien, dem Arbeitgeber zu schicken.

Fur das Interesse hat fotoschopnyj das Meisterwerk dem Geliebten vorgefuhrt. Er hat gefragt: «Wer es». Der beste Freund, wie der wahrhaft galante Mann, verlegen gesagt hat, sich dass der glamourosenSchonen furchtet, deshalb die normale Fotografie gefallt ihm grosser. Weiter ich zu denken wurde nicht. Der Arbeitgeber hat meine gegenwartige Person bekommen, und ich bis habe von ihm die Antwort bekommen.

Wenn mich auf diese Arbeit ubernehmen werden, werde ich irgendwann dem Manager fur die Fachkrafte veredelt fotoschopom die Aufnahme unbedingt vorfuhren, und werde ich daruber fragen, welche meine Chancen waren, sende ich es ab.

Die Schonheit, naturlich, die furchtbare Kraft. Kann, und ich werde irgendwann erzittern und ich werde erfahren fotoschoperu die zukunftigen Hochzeitsfotos zuruckgeben. Schlielich, ich hielt die Gromutter fur die wahnsinnige Schone lebenslang, und schrecklich war darauf stolz. Daruber, dass ihr Foto in der Jugend retuschiert waren, ich habe nur vor einigen Jahren erraten. Warum und mir, den Enkeln der unglaublich schonen Aufnahmen nicht abzugeben

Aber bis ich fertig bin. Ich werde altern, wird erscheinen was zu verbergen, dann werden wir und anschauen. Solange, wenn ich wirklich tadellos sehr aussehen will, werde ich bis zum Solarium besser ankommen, werde ich den Kosmetiker besuchen und werde ich mich ausschlafen, und, mich gegen die kunstliche Schone in meine Plane zu tauschen geht nicht ein. Ja sehr wir mit ihr verschiedene.