Fur wen das Madchen zahlt, jenen sie und…

Ich wei, wie wen nicht, und die Mutter in der Kindheit unterrichtete mich, was, die Geschenke (besonders kostspielig) von malosnakomych die Manner unanstandig zu ubernehmen. Die viel zu freigebigen Zeichen der Aufmerksamkeit ist nicht einfach so fur sie unbedingt man muss zahlen. «Erinnere sich,Nataschenka, den kostenlosen Kase findet nur in der Mausefalle statt!»

Maks versuchte es war otpiratsja, hat erklart, dass niemals im Leben des Madchens fur ihn zahlten und werden nicht zahlen, dass er Mann, und nicht alfons ist…

Aus dem ungereimten Teenager in die prachtige Blondine verwandelt, folgte ich maminym den Vermachtnissen ehrlich: immer zahlte fur sich in den Klubs, den Restaurants und das Taxi, verzichtete auf teuere Geschenke und uberhaupt, nahm den Mannergeldbeutel, wie die Drohung der Freiheit wahr. Freud, au! Einzig, dass ich den unglucklichen Bewunderern zulie – mir fur 8. Marz oder zum Geburtstag den sparsamen Strau zu schenken. Auf die Farben zu verzichten es war hoher als meine Krafte.

Zu sagen, dass meine Kavaliere in den Stupor von solchem Verhalten nichts gerieten ist zu sagen. Mal fur zugleich sie erklarten, dass es nichts als Ersatz von mir erforderlich ist, dass wenn ihnen verbieten werden, fur das Madchen zu zahlen und, ihr die Geschenke zu schenken, sie werden aufhoren, sich als die Manner zu fuhlen. Wie dann zu sorgen Den Mantel zu reichen, die Hande und allen zu kussen Aber ich war unbeugsam. Schlielich, die Launen ich selbst im Zustand zu bezahlen. Und niemandem werde ich verpflichtet niemals!

So dauerte bis jetzt, wenn nicht eine Geschichte eben.

Vor drei Jahren ist bei mir der schwindelnde Aufschwung nach der Berufstreppe geschehen. Ich fing an, das sehr anstandige Geld und gewi hier zu verdienen hat sich die kapitalistischen Gewohnheiten bedeckt. Jedes Wochenende fuhren wir mit der Freundin, sich zu Sankt Petersburg zu vergnugen, da die Moskauer Klubs und die Partys der Lange nach und quer seit langem studiert waren.

Die bequemste Weise der Fortbewegung war zwischen zwei Hauptstadten (und bis jetzt bleibt) der Originalzug Р-200 – nur 4,5 Stunden und dich schon auf Newskij Prospekt. Leider, wie ganz gut, die Karten auf diesen Zug viel zu schnell freitags zu Ende gingen. Aber wir haben dieses Problem mit Hilfe Schaffners Wassja entschieden. Dann noch die totalen Prufungen der Schwarzfahrer waren nicht in der Mode, und guter Wassja fur die neumerenno-riesige Zahlung lie uns ohne Karte. Wir liefen in den Speisewagen und den ganzen Weg schnell saen hinter dem kleinen Tisch, popiwaja Mochito. Und dem freitaglichen Abend stiegen vom Zug in St. Petersburg schon in der Hochstimmung aus und fuhren, sich weiter aufzuhalten.

Ubrigens waren in solcher Restaurantreise die Vorteile – man konnte leicht die interessanten Bekanntschaften machen, als wir uns und beschaftigten.

Jetzt schon erinnere ich mich nicht, dritter es war die Fahrt oder vierte, im Allgemeinen, es ist nicht wichtig. Einmal hat sich zu uns fur den kleinen Tisch Maks gesetzt. Der blauaugige Brunette, der Besitzer der kleinen Designfirma in St. Petersburg, scharfsinnig und galant – der Traum, und nicht der Reisegefahrte.

Wir hatten in jenen Moment die standigen Kavaliere nicht, deshalb Maks hat die vollkommen erklarbare Belebung in unseren Reihen herbeigerufen. Den ganzen Weg vergnugte er uns von den Anekdoten wperemeschku mit den Komplimenten, – so, dass keine erfolgreich schone Augen machend, nicht zu kranken.

Zu Ende der Fahrt sind wir nicht dazugekommen, zu entscheiden, wem von uns gefallt er starker, und die auf ihn bolscheje den Eindruck erzeugt hat. Es ist kurzer, wir sind zu St. Petersburg in gut podpitii und in der vollen Begeisterung von unserem Satelliten angekommen. Der Ubermut in uns wurde noch auf zehn Menschen, so dass es augenblicklich entschieden war, sich packen nicht zu trennen, und, in den Klub Schneesturm zu gehen, «das Neue Jahr» zu begegnen. In dieser schonen Einrichtung das Neue Jahr bemerkten jede Mitternacht, allen Besuchern nach dem Weinglas des kostenlosen Sekts gieend.

Und aller hat sich nichts, herausgestellt aber, dass zu Ende unserer Reise bei Maksa das Geld zu Ende gegangen sind. Wir ist samachali auf ihn von den Handen – bei uns mit den Finanzen aller okej entschlossen! Die Madchen wir nesakompleksowannyje, und ein Paar Weinglaser fur den angenehmen Satelliten des Problems zu kaufen bildete nicht. Maks versuchte es war otpiratsja, hat erklart, dass niemals im Leben des Madchens fur ihn zahlten und werden nicht zahlen, dass er Mann, und nicht alfons ist… Aber wohin einem intelligenten Petersburger gegen zwei rassadorennych der energischen Moskauerinnen Wir haben von seinen Komplimenten zugeschuttet, haben respekt seines zweifellosen Mutes geauert, haben auf das Gefuhl der Verantwortung angeblich gedruckt und plotzlich wird wer uns in der fremden Stadt kranken, und die Sache war im Hut.

Schon nach der Stunde tanzten wir auf der Disko keck, sich von den Cocktails regelmaig aufwarmend. Maks fuhrte die Brennpunkte mit der Anzundung der stark alkoholhaltigen Getranke vor und so tanzte den Rock-N-Roll mit uns gleichzeitig professionell, dass wir uns wegen dessen beinahe verzankt haben, wem dieser Wundermann zufallen wird.

Naher haben zu sechs Morgen der Kraft uns verlassen. Wir haben sassobiralis ins Hotel, und vorlaufig die Miniberatung daruber veranstaltet, wer Maksu die Rufnummer abgeben wird. Aber diese lebenswichtige Frage zu entscheiden sind nicht dazugekommen – hat der Alpdruck angefangen. Unser netter und nicht aufdringlicher Satellit wie bei der Kette hat abgesturzt. Oder ist den Uberschu des Alkohols im Blut erschienen, oder es wurden die Schaben im Gehirn aktiviert, wie dem auch sei hat er vor uns in die Knie gebrochen und fing an, anzuflehen, dass wir ihm erlaubt haben, mit uns zu fahren…

Ich bin wegen wessen der ganze Kase-Nadelwald, und zuerst nicht eingefahren wenn auf sein unzusammenhangendes Lallen, onemela achtgeben hat. Es Zeigt sich, unser Kavalier kann sich auf keine Weise verzeihen, dass auf unsere Kosten trank, und jetzt fuhlt sich verpflichtet und will die Aufwande kompensieren. Und es gibt kein Mal bei ihm des Geldes, so ist er fertig sich in unsere volle Verfugung zu gewahren. Maks umoljajuschtsche schaute ins Gesicht jenes mir hinein, so meiner Freundin und, unser Befremden sehend, hat es auf eigene Art erklart: «bezweifeln Sie nicht, ich bin ein guter Liebhaber, bei mir werden die Krafte auf Ihnen beide ausreichen!»

Wenn er etwas uber unsere nicht Erdschonheit und die Sexualitat sagen wurde, hatten wir verstanden und, wurden moglich, sogar begeistert. Aber uns drangten Sex fur das Geld auf, die einfach so ohne jeden Eigennutz ausgegeben war!

Wir haben mit der Freundin augenblicklich protresweli aufgedeckt eben, dass kein von uns ersehnt, sich im Bett wenn auch mit dem Schonen zu erweisen, aber, weich sagend, nicht vom ganz adaquaten Menschen, der die so seltsamen Blicke auf die Natur der Beziehungen zwischen den Menschen hat. Wir sogar ein wenig struchnuli – uns schien es plotzlich, dass unser wunderbar, und bis zu diesem Moment der absolut zurechnungsfahige Satellit verruckt geworden ist. Es ist kurzer, die weiteren Verhandlungen nicht betretend, haben wir auf der Rechnung schnell gezahlt, haben die Taschen gefasst und (bis war Maks in der Toilette) sind entlaufen.

Sich am nachsten Tag wir, naturlich, obchochotalis, an den gestrigen Wahnvorschlag erinnernd. Der Bursche furchtete, alfonsom zu erscheinen, aber hat gerade gehandelt wie gegenwartig alfons – von Sex fur ausgegeben fur ihn das Geld zahlen wollte! Und spater habe ich nachgedacht. Und doch sind wir mit ihm in etwas ahnlich… Auf die kostspieligen Zeichen der Aufmerksamkeit von den Mannern verzichtend, furchte ich auch versteckt, dass von mir gerade solche Abrechnung fordern werden. Warum nehme ich in die Berechnung nicht, was der Mensch mir etwas angenehm einfach machen will Einfach so ohne Hintergedanken

Im Allgemeinen, m
ich nach wie vor «das richtige Madchen». Und allen ebenso setze ich fort, zu denken, dass ich auf der Rechnung selbst zahlen kann oder, den Mann zum Kino auf eigene Kosten einladen. Aber jetzt denke ich daran, schweigend. Eben ich lasse den Bewunderern zu, fur mich das Geld zu verbrauchen. Warum gibt es Fur den Mann ist es angenehm, fur mich ist es angenehm…

Und verpflichtet ich fuhle ich nicht mehr. Eine Erinnerung an Makse ist genug es, um, geschwacht zu werden das Vergnugen weder sich, noch dem Bewunderer zu beschadigen. Und wenn sich erweisen wird, dass er immerhin auf etwas von mir als Ersatz wartet ist seine Probleme. Eigennutzig schlecht zu sein.