Meine Mutter hat geheiratet

Zwei Jahre ruckwarts hat meine Mutter den Mann begegnet, furden sich entschieden hat zu heiraten. Jetzt beiihr die neue Familie. Nein, Siedenken Sienicht nach, ich bin froh und daruber hinaus ist glucklich. Jedoch ist das Gluck anlasslich des Abschlusses des Streifens maminogo die Einsamkeiten unbekannt mir fruher von den Emotionen irgendwie beschmutzt. Oder es klettert meine Selbstsucht, oder die Mutter verdient die Grade »bei den neuen Verwandten falsch, oder ist auch jener, und andere vom Problem gewurzte Vater und der Kinder vorhanden.

Die Emotion erstes: der Wechsel maminoj die Familiennamen

Wie ich mich jetzt erinnere, esse ichdie Ananasen,betrachte ich sapiwaju sie brjutom (die Ananasen im Sekt, die Ananasen im Sekt), sweschenkoje das Zeugnis vonder Ehe. Undhier – baz, zeigt es sich, die Mutter hat den Familiennamen des Mannes genommen. «Undwas hier solchen»,— hat meine Patin gesagt, – «als auchsoll sein, allem ist es sofort klar, dass sie eine Familie». Minutotschku,— sabulkali inmeiner Kehle pusyrki die Kohlensauren, – «undwieich mitdem Familiennamen».

Alles theoretisch ist erklarbar: die altere Generation, so ist undnach-domostrojewski richtig. Jedoch zwischen dem Verstandnis undder Annahme— die Steppe, jadie Steppe.Jener Empfindung zu entgehen, dass es die Mutter der Uberlaufer undder Verrater merkwurdig kompliziert war.

Der Kommentar der Fachkraft

Die Kinder erleben die Tatsache der Bildung von ihren Eltern der neuen Familie oft viel schwerer, als die Eltern – die Hochzeit der Kinder und ihre weitere Scheidung. Erstens existiert die Bildung von den Eltern der neuen Familie – die Erscheinung nicht sehr verbreitet, deshalb der fertigen sozialen Modelle nicht: wie man auf diese oder jene Sachen richtig reagieren muss, welche Beziehungen zwischen den Mitgliedern der neuen Familie festgestellt werden sollen.

Zweitens bleibt sogar fur das erwachsen werdende Kind der Elternteil alter, dem gewissen Schutz unterbewusst, selbst wenn in der Praxis die familiaren Funktionen schon umgeformt wurden. Deshalb ist es kompliziert, auf den Gedanken zu verzichten, dass der Eintritt in die neue Familie ein eigentumlicher Verrat des Elternteils ist.

Drittens, bei den neuen Verwandten konnen jener Erwartung nicht ubereinstimmen, von welcher ihre neue Familie sein soll, und wem welche in ihr die Rollen abgefuhrt werden.

Aber ist in dieser und den positiven Moment: die neue Familie bilden die genug erwachsenen Menschen (die Eltern und die Kinder), fahig, die Anstrengungen dadazu zu machen, dass uber vieles zu vereinbaren.

Man muss verstehen, welche Erwartungen der Eltern, wie sie die Wechselbeziehungen der Mitglieder der neuen Familie (furs erste sehen – der Rundtisch nicht veranstaltend, und, allein), ihr Recht und die Pflicht, die eigenen Befurchtungen und die Erwartungen abzufassen. Es wird eine Art offentlicher Vertrag.

Den Eltern ist es wichtig, sich bewut zu sein, dass der augenblicklichen Sympathie bei den neuen Verwandten der Freund zum Freund nicht entstehen kann, dafur die Antipathie, unkompliziert herbeizurufen. Deshalb braucht man, von der Stelle in den Steinbruch nicht zu fordern, einander als die Geschwister, die Mutter und die Vater zu nennen, die Neigung und die Billigung zu demonstrieren. Allem wird die Zeit darauf gefordert, um sich an die vorhandene Lage zu gewohnen, man muss die Ereignisse nicht forcieren, sich allem bemuhend, zu gefallen. Sondern auch solchen toten Weg – die Koalitionen fur diesen oder dagegen zu bilden». Wenn die Mitglieder solcher Familie die fremden Losungen respektieren, so haben sie eine Chance mit der Zeit sich anzufreunden. Moglich, nicht so, wie im Film Deine, meine und unsere – aber das Leben doch nicht das Hollywoodkino, sie viel vielfaltiger ist.

Oksana Schukowa, das Zentrum der psychologischen Unterstutzung

Die Emotion zweites: die kirchliche Trauung

Anderen Anfall meines nervosen Stotterns hat die Neuheit uber die kirchliche Trauung der Jungen herbeigerufen. Die Mutter bewies diesen Wunsch auf folgende Weise: «Mir ist der Segen indiesem Bundnis notwendig, da sich die Ehe mitdeinem Vater unglucklich erwiesen hat».

Obwohl der Sekt griffbereitnicht war, inder Kehle wieder etwas emport sabulkalo. Immerhin ist es kompliziert, damit, dass ichundmeine Schwester – die Folge tridzatipjatiletnego die Unglucke gebandigt zu werden.Undnachmeiner inneren Uberzeugung,man braucht, die Ehe unglucklich nicht zu halten, nur weil erfruher als das Leben zu Ende gegangen ist.

Wer ist schuld

Es ist klar, dassaufdem Anspruch,sogar aufbubnesch kein Recht ichhabe. Deshalb der Verstand, das alles aufdie Mutter beimir nicht auszugieen packte. Man musste innen damit gebandigt werden, dass sie auch der Mensch undohne Erklarung der Grunde, wie handeln kann will. So dass man inden Mullkorb der Kinderselbstsucht der Krankung anscheinend absenden musste: die Mutter hat meine gluckliche Kindheit verraten,hat mir die Zeit, sich nicht gestattet mit ihrer neuen Rolle der Frau-nicht-mein des Vaters anzupassen, hat nicht die ihr eigene Religiositat gezeigt und manchmal sagt die Dummheit.

Die Emotion drittes: die Angst furdas Eigentum

Wofur die Menschendie offizielle Ehe uberhaupt betreten, ichverstehe mehr oder weniger. Aberwarum hat es die Mutter indie 55Jahre— fur mich das Ratsel gemacht. Um der ganzen Welt vonder groen Liebe zu erzahlen Um mitdem Menschen nach-ljudski zu leben Das Geschlecht fortzusetzen Um die Unterstutzung des Staates bei deleschke die Wohnungen, des Kuhlschrankes undder Kinder zu fuhlen

Zwei ersten Punktekonntenuberzeugend sein, wennnichtso lacherlich waren. Undunwichtig ist, ob dass ichandie Kraft der spaten Liebe oder der Vorurteile nicht glaube. Aberwirklich dem Menschen,um so mehrmuss man jemandem etwas fur mich sehr nah, im Alter fur funfzig noch beweisen Naturlich, ichlasse die Moglichkeit meines Jugendmaximalismus zu, der noch nichtwei, dass nach 45aller nur anfangt. Freilich, die innere Harmonie solche Zulassung dennoch zu erreichenhilft nicht.

Mein Befremden wurde auchvon der Eigentumsfrage, offnend mir die unbekannten Tiefen der eigenen Seele verstarkt. Es Zeigte sich, der Abgrund riecht nach der Verdachtigkeit zuden neuen Verwandten.Und zwar:ob ein Grund des Erscheinens der Passstanzen ihrWunsch, uns mitder Schwester der Zukunft – der Wohnung unddes Gemusegartens zu enterben, so verhasst mirbis vor kurzem ist

Obwohl es keinen Gemusegarten schon gibt. Genauerist er, abernichtbeiuns mitder Schwester, undbeiden Kindern des Stiefvaters. Wie es vorkamIch wei nicht. Wenn es geschehen ist Auch bin ichin Verlegenheit, zu antworten. Nur ein ist bekannt – meine Mutter hat die Tatsache der Sendung des Grundstucks den Kindern ihres Mannes unter den Hausbau, so kommentiert: «Wieviel ihnen ist es mykatsja nach den abnehmbaren Wohnungen moglich». Zu sagen, es hat mich emport — die Sprache dreht sich nicht um: funf Jahre beforderte von einer odnuschki in andere die Koffer. Wsbessilo – ist es auch irgendwie klein. Kurzer, schuttelte, zerriss, mutilo und meckerte unter poddakiwajuschtschi die Begleitung der Schwester.

Durch irgendwelche Zeit besonnen,habe ich mich entschieden – man muss die Wohnung retten. Mein Bewusstsein ist gedehnt jammerte vomGedanken, dass einmal die Mutter unddiesen «den familiaren Wert» inden Fonds des Schutzes der Kinder ihresneuen Mannes opfern kann.

Es wurde scheinen, dass es einfacher ist – undzu reden zu nehmen.In Wirklichkeit – ist es sehr kompliziert.Die Angst offentlich einzugestehen, das Erbe zu verlieren und, zu bitten, die Garantie zu geben, dass seiner– die Aufgabe der erhohten Komplexitat nicht geschehen wird. Ichbin mit ihr bis zurechtgekommen.

Wer ist schuld

Ekelhaftest, was ekelhaft ist. Ekelhaft zu denken, ekelhaft zu verdachtigen unddaruber auch zu sprechen ist ekelhaft. Innen das ahnliche Unbehagen empfindend, ist es kompliziert, sichdes ungerechtfertigten Eigennutzes
zu verdachtigen. Moglich, ein Grund dieser Emotion wurde die frischgebackene Verwandtschaft, die,vonmaminogo des Grundstucks nicht verzichtet, istmeiner Meinung nach den zulassigen Strich ubergegangen. Jedoch denke ich, dass auchohne diese emporende Tatsache, fruhhatten oder spat, die Angste uber den Verlust des Elternnetzesubersich wissen lassen. Besonders es, wie mir jetzt scheint,sich wegen ihm aufzuregen es ist richtig. Falsch anderes: zu zischen und sich zusammenzudrehen, dass jemand proworatschiwat die Eigentumsschwindelgeschafte versucht. Die einzige Chance in den ahnlichen Geschichten , von den Verdachtigungen nicht beschmutzt zu werden und – das ruhige, bewiesene Gesprach zwei Seiten zu verteidigen. So dass ich die Verantwortung fur das Entstehen dieses Problems untereinander und der Mutter halbiere.

Die Emotion viertes: die neuenGeschwister

Bei der Mutter zwei Kinder,beim Stiefvater – drei. Wirbemerken die Feiertage kollektiv. Aufeinerder familiaren Feiern, mich dem nachsten Gast vorstellend, hat die Mutter das Folgende gesagt: «Es ist meine mittlere Tochter». Ich will erklaren: bis zudiesem Momentwar ich junger, deshalb das Altern ich, dass charakteristisch ist,hat nicht gebilligt.

Es zeigte sich, die Stelle jungst ist der Tochter des neuen Mannes zugefallen, undmeine Wochnerin als auchsetzt fort, mir uber die fast unbekannten Menschen, «dein Bruder, deine Schwester zu sagen».

Wer ist schuld

Ich bin – den Kindern «aufjenerSeite der Barrikaden solche Umverteilung der Rollengenauso unangenehm, wie auchmir uberzeugt. Unddeswegen, dass hat sich meine Mutter allen entschieden, sich zu den fremden Kindern, ebenso, wie zu den zu verhalten. Dass es mir nicht nur unmoglich, sondern auch ungerecht scheint. Deshalb das Unbehagen wegen plotzlich die Mehrklostergemeinschaft und mnogossestrija, lege ich auf das Regal maminych der Verdienste zusammen.

Also, das Unentschieden oder hat die Freundschaft gesiegt, wie wem grosser gefallt. Obwohl, naturlich, der Wechselbeziehung mitdem nachsten Menschen aufdem Licht— nichtdas Feld der Schlachten. Um so mehr, als auchdie Kraftenicht gleich sind –schlurfte ich die Verzweiflung der Einsamkeit noch nicht. Deshalb zu schimpfen ebenich werde im Folgenden nur zurSeite der groben Verkauferin brummen. Inden Schaffen familiar den Schlussel vonden Reizen undden Krankungen werde ich etwas weiter,ebensoweit, wie, zum Beispiel, die Nadel-Leben koschtscheja verbergen:ins Ei, das Ei indie Ente, die Ente inden Hasen, unddes Hasen indie Schatulle.