Von den hormonalen Tabletten hinunterzusteigen: die personliche Erfahrung

Wenn Sie an den Fortschritt glauben, haben Sie den standigen Partner Sie halten die Abtreibung fur das Mittel des Schutzes nicht, es existiert die riesige Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich fruh oder spat auf oralnyje die hormonalen Kontrazeptiven setzenwerden. Mit mir ist es zweimal – in neunzehn Jahre und in zwanzig vier geschehen.

Uber das erste Mal erinnere ich mich nur gut – bei mir wurde der Zyklus reguliert und es ist die panische Angst der Schwangerschaft verlorengegangen. Der zweite Versuch hat sich viel neugieriger erwiesen. Wenn ich zum Arzt mit der Bitte gekommen bin, mir die Tabletten auszuwahlen, haben mir den vollen Satz der Analysen, auer den Hormonalen gemacht. Der Arzt hat gesagt, dass es kein Mal bei mir der Klagen und der auerlich bemerkenswerten Probleme gibt, die Analysen auf die Hormone werden eine uberflussige Ausgabe des Geldes. Eben hat mir neust und leicht zu jenem Moment der Tablette ernannt. Ubrigens bezweifle ich bis jetzt, dass die Analysen auf die Hormone mich von jenen Nuancen bewahrt hatten, die mit der Zeit entstanden sind.

Ich trank die Tabletten neben vier Jahren, keine gelegte Pausen – auch auf Empfehlung des Arztes, damit bewusst machend, den Organismus vom Rhythmus abzuschlagen nicht. Ausgezeichnet fuhlte sich, verlegte «die kritischen Tage» sehr gut, sah nicht beremenela bemerkenswert aus. Es Wurde – der ideale Effekt Scheinen. Wie plotzlich, in einen schonen Tag ungefahr das Jahr ruckwarts ich gefuhlt habe, dass man mit den Tabletten zubinden muss.

Es war die ganz irrationale Empfindung. Mir, wie zum Trotz, standig anfingen die Artikel uber den Einfluss der Hormone auf den emotionalen Zustand und auf den sexuellen Wunsch geraten zu werden. Ich fing an zu denken, dass ich irgendwelche nicht gegenwartig, eingefroren. Dass mein hormonaler Hintergrund – kunstlich, die Libido unterentwickelt ist, und die Emotionen und fehlen gar. Im Laufe hat sich von zwanzig vier bis zu zwanzig acht Jahren mein Organismus sicher stark geandert, und ich wei nicht, welche ich mich ich in Wirklichkeit … Und entschieden habe, zu werfen. Um so mehr, als gemachlich begonnen hat, die Geburt des Kindes vorzuhaben. In den besten Traditionen des Genres am ersten Januar hat sich die letzte Verpackung der Tabletten in den Abfalleimer begeben, und ich fing an, zu sehen, was weiter sein wird.

Die erste Woche ist unmerklich geflogen.

Auf der zweiten Woche fingen an, die seltsamen Sachen zu geschehen. Erstens wurde ich mich ussypalo klein pryschtschikami und dem Teenager- Madchen ahnlich. Noch bin ich durch etwas Tage in der Metro ohnmachtig geworden. Am nachsten Tag ist bei mir das Unterteil des Bauches unheimlich krank geworden. Ich verstand ganz nicht, dass mit mir, und sogar ein wenig sapanikowala – als ob geschieht, die Tabletten geworfen, wurde ich einstudiert, zu denken. Es hat die Lage der Kollege gerettet, der, auf den Fingern berucksichtigt, hat vermutet, dass bei mir owuljazija. So zeigte es sich nach den Ergebnissen der Wanderung zum Arzt eben.

Ubrigens hat der Kollege, selbst mit neulich por sitzend auf den Tabletten, mich prima erschrocken, traumerisch gestreckt: «O-o-o, also, wird und PMS bei dir jetzt …». Die Atmung verborgen, fing ich an, PMS zu warten.

Die dritte Woche ging ich, sich die ganze Zeit etwas sich unter die Nase vor hin singend, dem entgegenkommenden Passanten lachelnd und die zerstorenden Einfalle auf den Kuhlschrank begehend. Der Appetit ist ganz und gar nicht zu su und fettig aufgewacht, und es ist zu allem nacheinander einfach!

Die vierte Woche hat mit den Geruchshalluzinationen angefangen. Mir die ganze Zeit roch seltsamerweise. Der Tee roch nach den Geistern, die Wurst – den Hering, den Kaffee – den Benzin. Ich habe sogar entschieden, dass schwanger ist. Um so mehr, als es nichts ahnlich auf PMS getreten ist. Im Gegenteil, mich uberflutete die Feinheit zur Umwelt und die volle Harmonie mit sich. Es Zeigte sich, dass bei mir immer die gute Stimmung, selbst wenn die Schaffen nicht gelingen. Die Melodramen uber die Liebe fingen an, bei zynisch mich ruhrend chljupanje von der Nase herbeizurufen. Ich fing an, die Lippen und die Wimpern zu malen, und sogar hat ein Paar neuer Pomaden gekauft, wessen keine Jahre funf machte. Zum Ausgang der vierten Woche, verzweifelt, PMS zu erwarten, ich habe die Prufung in der Schwangerschaft gemacht. Ein Streifen!

So habe ich bis zu erster bestabletotschnoj die Menstruationen erlebt. Die funfte Woche war diesem Ereignis vollstandig gewidmet. Im Vergleich zur vorigen Erfahrung, mir war es greifbar schlecht, besonders in den ersten Tag. Der Schmerz war hollisch, man musste sogar ketanow und aber-schpu trinken, wessen ich keine alle jenen Jahre machte, dass auf den Tabletten sa.

Zur sechsten Woche ist es mir eingefallen. Ich habe verstanden, dass lange Zeit ganz und gar nicht die empfangnisverhutenden Tabletten, und oswerin irgendwelchen trank. Meine Emotionen und die Reaktionen so haben sich stark geandert, dass ich selbst ich nicht erkannte. Ich wurde um vieles weiblicher, ruhiger hat sich und weicher – als ob mit sich, von innen angefreundet. Die Freundin-Arzt, mit der ich uber die Empfindungen erzahlt habe, hat sich sehr verwundert und hat gesagt, was ist mit mir gerade im Gegenteil geschehen sollte – wenn ich begonnen hatte, die Tabletten zu trinken, und hat nicht geworfen!

Die siebente Woche ist unter dem Zeichen «gegangen ich will Sex». Ich wollte es immer und uberall. Hier wartete auf mich die Enttauschung – man musste sich erinnern, was ist Praservative. Ehrlich werde ich sagen – hat nicht gefallen. Fur die Jahre der langen stabilen Beziehungen habe ich mir sie abgewohnt und, sich von neuem zu gewohnen es zeigte sich unangenehm. Mir war es ungeeignet und irgendwie ist nenaturalno … die Frage des Schutzes vom Rand wieder aufgestanden.

Parallel gelang es mit der eigenen Erfahrung fur diese Zeit mir, einiger Informationen von Umgebung zusammenzusparen. Die Freundin hat erzahlt, dass wenn begonnen hat, die Tabletten zu trinken, buchstablich hat physisch empfunden, wie harter, sogar bose wird. Zwei andere haben, vor kurzem beginnend gesagt, die Tabletten zu ubernehmen, dass keinen Unterschied sehen. Wenn ehrlich, in einem von ihnen die Veranderungen ich – die das Harte bemerkt habe. Der Freund hat erzahlt, dass seine Frau, aufgehort, die Tabletten zu trinken, wurde «anderer Mensch» – lebendiger, otkryteje, weiblicher, und … ist genesen! Die Freundin-Arzt hat erklart, dass der Forschungen uber den Einfluss der hormonalen Kontrazeptiven auf den emotionalen Hintergrund tatsachlich nicht durchgefuhrt wird, und sogar das volle Spektrum der Analysen auf die Hormone wird keine Garantie Ihre «der emotionalen Sicherheit» geben, und die Arzte meistens winken den Fragen und den Klagen uber dieses Thema einfach ab.

Im Allgemeinen, das neue Leben dauert schon drei Monate, und meine personlichen Eindrucke auch sind nicht eindeutig:

– Bei mir wurde die Haut stark verschlimmert, sie hat standig aufgehort, zu trocknen, wie es aller tabletotschnyje die Jahre war, dafur fing an periodisch abgeargert zu werden und, pryschtschikami abgedeckt zu werden;

– Ich fing an, die Monatlichen schwerer zu verlegen;

– Bei mir hat sich den Charakter sehr verbessert und es haben allen bemerkt;

– Die Beziehungen – fing ich an, den Haufen der wichtigeren und schopferischen Schaffen zu finden, als sofort alle aufzubauen;

– Ich wei immer, wenn bei mir owuljazija;

– Die Geruchshalluzinationen dauern, im letzten Monat wurden zu ihm geschmacklich hinzugefugt sind es ist sogar lustig.

Im Endeffekt, ungeachtet aller Schwierigkeiten, mir so gefallt grosser. Ich bin fertig, sich mit den Praservativen zufrieden zu geben, (wir bis haben die alternative sichere Weise des Schutzes), den Halluzinationen und pryschtschikami fur die vollwertigen Empfindungen, der guten Stimmung und der Weiblichkeit gefunden.

Vor einem Monat ist bei mir ers
te morschtschinka erschienen. Der genauen Grunde, naturlich, niemand wird nennen, aber mir scheint es, dass es mit der Aufhebung der Tabletten verbunden ist. Im ubrigen, morschtschinka ist im Winkel des Mundes – vom Lacheln erschienen. Und ich lachle jetzt viel ofter.