Wie ich mich Wolkow einer Diat unterzog

In fruh (nicht nur) der Jugend war ich ein falsches Madchen: strich das Haar nicht an, trug die Absatze nicht, mochte die rosa Farbe nicht, und das Sitzen auf den Diaten schien mir etwas srodni der psychischen Verwirrung immer. Nein, es ist also, wirklich, wie du bestimmen wirst, wo noch die Diat, und woschon anoreksija

Wahrscheinlich, so fuhlen den Geschmack des Lebens die zubindenden Rauschgiftsuchtigen von neuem.

Ich bevorzugte die Naturlichkeit immer, die Schonheit ist eine Kraft und die Gesundheit. Ein einziges Mittel des Make-Ups fur mich war das Wasser, und der Weise der Aufrechterhaltung der Figur – die schwere Athletik. Und uberhaupt, die Mode auf verschiedene Diaten – der Tribut der modernen Liebe zu ganz widernaturlich: den aufgesetzten Korperteilen von den Nageln bis zu den Titten (der Mann ubrigens hier auch nicht ohne Sunde), den kunstlichen Geruchen, den gezeichneten Personen und der Braunung aus dem Solarium.

In jener Periode hatte ich keine Freundin, da die Fastenpersonen ich nicht verlege, und die Heiterkeit wird mit dem Spinat, dem Hungern, und der ubrigen Abtotung des Fleisches irgendwie schlecht kombiniert. Und die gute Ubersendung der Zeit wird mit den ewigen Gesprachen auf die Zentimeter und die Kilogramme nicht kombiniert.

Die Zeit ging. Nicht jenes damit wurde ich ein richtigeres Madchen, aber das Leben tetenki, lass nicht sehr richtig, legt wohin wie mehr Verpflichtungen auf. Man Muss sich mit den Menschen, sogar umgehen wenn sie in die verhasste rosa Farbe bekleidet sind, auf die Arbeit, und sogar zu gehen, die Person auszumalen.

Der Zeit auf die Sporthalle blieb es, ja dass dort, auf die Sporthalle nicht ubrig, auf normal gibt es pokuschat keine Zeit. Deshalbschleppst du in den Mund, dass popadja, als allerlei schadenverursachend doschirakow wprikusku mit den nicht weniger schadenverursachenden Pasteten aus der Bude. Das, was das alles seitlich erscheint (hort wonach die Seite auf, nicht nur in die alten Lieblingsjeans zu kriechen, ist sondern auch ins ganze Sortiment des standardmaigen Geschaftes) ein Gott mit ihm. Wie mein Vater sagte: «die Manner nicht die Hunde – auf dem Knochen werfen sich nicht». Aber dass wirklich schlecht ist – die inneren Organe haben mir den Boykott erklart.

Ja wei ich nicht, dass konkret sie dopeklo, doschiraki, die Notwendigkeit, auf die Arbeit oder die Menschen in rosa zu gehen, aber das Manifest des Protestes personlich von jedem Organ angehort, habe ich verstanden, dass man etwas schon machen muss.

Die traditionelle Idee des Besuchesder Arzte ist sofort abgefallen: ein behandeln – anderes verkruppeln, und, sich im medizinischen Labyrinth zu begraben es war kein Wunsch. Die Homoopathen haben nicht geholfen. Das Wunder des Hungerns war mit der Emporung abgelehnt, etak werde ich die Kollegen aufessen – ich werde nicht bemerken, und sie dem Organismus mit der gesprengten Gesundheit ist nicht auf den Nutzen ja genau. Aber die Welt nicht ohne gute Menschen: eine der nicht zahlreichen Freundinnen des Jahres sang zwei lobend pesn der Klinik des Doktors Wolkow als Allheilmittel von nur. Ich glaube, naturlich, tetenka erwachsen, an die Allheilmittel nicht, aber ja war schmerzhaft die Empfehlung mageblich, und die inneren Organe waren zu jenem Moment fertig, von den Manifesten zum allgemeinen fristlosen Streik uberzugehen.

Ich bin zur Klinik gekommen, sogar ungefahr nicht vorstellend, dass mit mir dort machen werden, oder werden wessen uberflussig abschneiden, oder werden wessen neu annahen, oder der Tabletten auf Million werden verordnen.

Nichts solchen mit mir, zu machen wurden, haben das Blut auf die Analyse einfach genommen, und durch drei Tage hat der bezaubernde Doktor mir die roten und grunen Listen der Lebensmittel uberreicht. Die sind, dass in rot durfen nicht, was in grun -moglich sind. Also, auch als immer: «nichts scharennogo, nichts scharf». Ich habe mich – die von mir gehasste Diat entsetzt! Der Doktor, wie es, nicht zum ersten Mal zusammenstoend mit solcher sturmischen Reaktion sichtbar ist, mich hat sofort beruhigt, dass es anscheinend es nicht die Diat gar, und bei mir einfach ist es ist die Allergie auf einige Lebensmittel aufgedeckt.

Ich bin im Kummer weggegangen, hat die roten und grunen Listenauf den Kuhlschrank aufgehangt und hat begonnen, zu beachten. Erstens dachte – mehr Wochen werde ichnicht durchhalten, aber, zu verzichten gaben schon das fur die Wunderbehandlung bezahlte Geld nicht. Und spater hat es sich unerwartet herausgestellt, was leicht beachtet wird. Ich esse und so lebenslang die Pfirsiche nicht (die Allergie auf ihnen hat sich noch in der fruhen Kindheit), also, herausgestellt und jetzt esse ich auch die Erdbeere, die Hefen, die Pilze und noch die Zehn der Lebensmittel nicht. Ohne sie zu wohnen es zeigte sich nicht allzu schwierig.

Komplizierter mit den Konservierungsmitteln. Sie, vom Gesichtspunkt des Doktors Wolkow, darf es ist fur dass auch niemals. Wenn Sie wissen wurden, in welche Zahl der Lebensmittel teuere Produzenten in der unendlichen Liebe und der Sorge um den Konsumenten die Konservierungsmittel stecken! Also, war es noch, naturlich, ungewohnlich, ohne Zucker zu leben (der Zucker in die rote Liste ist nicht geraten, aber der Doktor hat es eigenhandig ausgestrichen). Erstens erinnert es die Umgestaltung, spater gewohnst du dich, und spater verstehst du, welcher in Wirklichkeit der Geschmack bei den Platten und den Getranken, wenn du von seiner Suigkeit nicht einschlagst, und er dir beginnt, zu gefallen. Wahrscheinlich, so fuhlen den Geschmack des Lebens die zubindenden Rauschgiftsuchtigen von neuem.

Eben ich halte Diat, von den neuen Empfindungen und von der Tatsache durchdrehend, dassich – ihrer beachte. Und hier ruft auf dir – der Doktor an und auf jede Weise interessiert sich zartlich, wie ich mich fuhle, ob es ergibt, zu beachten, und ob ich abmagere Man muss sagen, dass solche Sorge nicht nur angenehm ist, sondern auch an und fur sich kann wie das Placebo ansprechen. Freilich, hat die letzte Frage mich wesentlich verwundert: mir irgendwie zum Kopf kam nicht, dass es noch irgendwie und nach Gewicht beeinflussen kann. Die inneren Organe die Arbeit haben und gut begonnen. Aber, um angenehm solchem praventiven Doktor ich auf alle Falle zu machen hat sich gewogen, und es ist – das Minus funf Kilogramm notwendig. Und es dabei, dass ich das Prinzip der Getrenntheit einer Ernahrung, das in die Konzeption der Allergie nicht beachte (und Wolkow drangelt gerade auf sie!) auf meinen bescheidenen Blick tritt nicht bei.

Im Allgemeinen, zur Wahrheit (der Notwendigkeit, eine folgende Finanzinfusion in die eigene Gesundheit durch die Tasche des Doktors Wolkow machen) war es schon klar, dass das Geld nicht vergebens verbraucht wird: das Minus zwolf Kilogramme des lebendigen Gewichts; die inneren Organe, die sich uber die amtlichen Pflichten erinnerten; der weibliche Zyklus, der wie die Stunden arbeitet. Und die Hauptsache – die Moglichkeit potoptat aller meiner Freunde-Arzte, die in eine Stimme behaupteten, dass die Diat nach dem Blut, arbeiten nicht kann, weil – und allen hier nicht kann. In Wirklichkeit sind sie recht, sogar von den instituten- Institutenzeiten im Moment vergessenen Erkenntnisse in der Biologie packen, um zu verstehen: kann nicht. Aber arbeitet! Wobei nicht nur auf mir arbeitet, sondern auch auf allen Menschen, von denen ich wei, dass sie zu den Dienstleistungen des Doktors Wolkow herbeiliefen. Und zur Norm kommt nicht nur die Verdauung und das Gewicht ist wenn auch irgendwie erklaren es kann, sondern auch das Herz, sowohl die Lungen, als auch die Stimmung.

Ich werde nicht ubernehmen, fur die Methodik des Doktors Wolkow zu werben, sie hat mir geholfen, aber wissenschaftlich oder selbst wenn etwas uberzeugender logischen Begrundung, warum ist es geschehen, ich nicht finde. Wie in der Anekdote: «die Stunde des Russischen in der georgischen Schule. Die Lehr
erin erklart das komplizierte Thema:« die Kinder, wilka und tarelka wird ohne Weichheitszeichen geschrieben. Und kon und dwer mit dem Weichheitszeichen. Die Kinder, es darf man nicht verstehen, es muss man sich einfach merken!»