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Wie das Leben zu genieen

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Ich mag solche Momente der Einsamkeit und der Einsamkeit. Ist jetzt ist ins Lieblingscafe gekommen, hat die groe rote Tasse mit dem Tee und lecker tworoschnuju den Auflauf genommen, hat sich auf den Rucken des Sessels zuruckgelehnt und fing an, zu genieen. Wenn mich zu fragen, als ich geniee, ist doch es so alltaglich, sich so gewohnheitsmaig und standardmaig, so kann ich Ihnen den deutlichen, schrittweisen Algorithmus kaum erzahlen, wie zu lernen, das Leben zu genieen und uber die Einsamkeit zu freuen. Ich werde Ihnen die kleine Geschichte davon nur erzahlen, wie es bei mir erhalten wird. Und dort entscheiden Sie Sie selbst.

Die Moglichkeit, von einer zu weilen, nach leise ulotschkam die Stadte zu bummeln, das Flustern des Windes und das Rauschen des Laubes zu horen, den Stimmen vorbei den gehenden Passanten zu lauschen, es ist einfach, und woruber zu schlendern, nicht zu denken, dabei das Telefon abgeschaltet. Ich wei, wie Ihnen nicht, aber fur mich ist es die gegenwartigen Minuten des Gluckes und der vollen Gluckseligkeit. Doch ist es unmoglich tatsachlich, zu schatzen zu lernen und, das Leben zu genieen, wenn wir nicht verstehen den Lauf zu verzogern, wir bemerken den Lauf des Lebens nicht wir verstehen nicht, das Vergnugen und die Genusse von der Einsamkeit zu bekommen. Die Einsamkeit ist jener Zustand, der die heimlichsten Winkel in unserer Seele offnet. Die Einsamkeit ist ein Zustand, wenn wir vollstandig geschwacht sind und wenn wir vor niemandem keiner Rollen spielen mussen. Die Einsamkeit ist jener Zustand, wenn wir von wir sein konnen. Und gerade der Aufenthalt in den Zustand der Einsamkeit lasst uns zu, besser weiser zu werden ist ruhiger, beruhigt. Zu diesen Momenten unseres Lebens konnen wir wir die Fragen vorlegen und, auf ihnen die Antworten finden. Zu den Momenten der Einsamkeit konnen wir Sie und anfullen von der Energie vollstandig stehenbleiben, tatsachlich glucklich zu werden. Ubrigens konnen Sie zu diesem Thema noch den Artikel des Autors der Webseite «Sonnige Hande» Oksana Tschistjakowoj das Vergnugen wie die Norm des Lebens, oder, Wie zu lernen, sich achten uber das Leben und jeden Tag zu freuen»

Man muss zu freuen verstehen und, die Einsamkeit zu genieen. Man darf nicht davor furchten. Und um so mehr darf man nicht von er fortlaufen, ja ist man wohl, es und ist unmoglich. Ich wei etwas Mensch, die es von etwas standig ist sind beschaftigt. Alle Ausgehtage sie bemuhen sich, bis zur letzten Minute auszufullen, um spat nach Hause zu kommen und, umzufallen, fur der Mudigkeit zu schlafen. Fruhmorgens, nicht dazugekommen, sich zu waschen, sie fullen die Hauser mit den Neuheiten, den Musiken und den Verkehren in soz aus. Die Netze. Nicht dazugekommen, aus dem Haus hinauszugehen, sie setzen sich mit den Freunden und den Bekannten in Verbindung, und ihr Tagebuch ist auf etwas Wochen vorwarts bemalt.

Von der Seite her erzeugen sie die Eindrucke der erfolgreichen, geschaftlichen, vollstandig stattfindenden Menschen. Mit einem nur aber. Bei dem Verkehr mit solchem Menschen, wenn Sie wenn auch ein Bisschen aufmerksam werden, Sie werden das ermudende, erschopfte und sehr eingeschuchterte kleine Kind sehen. Und dieses Kind furchtet. Er in der Panik. Er furchtet vor sich. Er furchtet davor, worauf er zusammenstoen wird, ein auf einen mit sich geblieben.

Ich wei etwas solcher Menschen, ich wei sie viel Jahre und ich wei ihre Angste, ich wei ihre Zweifeln. Sie furchten, stehenzubleiben, furchten, allein mit sich und mit den Gedanken in sich zu weilen, verstehen nicht, die Einsamkeit zu genieen wissen nicht, wie man diese Welt wirklich mogen kann, doch bleibt es nach dem Lauf und der Eile ihnen schon darauf der Krafte nicht ubrig. Und man ob so zu leben braucht Ob man dieses Leben in der Hast und der Eile zu wohnen braucht, manchmal nicht bemerkend, was der Fruhling getreten ist, und sind auf den Zweigen der Baume die Nieren angeschwollen Ob man so zu leben braucht, um, wie nicht zu bemerken die Kinder schnell wachsen Ob man so zu leben braucht, damit in diesem ewigen Rennen, von der Meinung und dem Urteil anderer Menschen abzuhangen, damit die Moglichkeit zu weilen allein mit sich nicht war und zu verstehen, was es uns selbst in Wirklichkeit notwendig ist Ob man so zu leben braucht, um, wie nicht zu wissen dieses Leben zu genieen, um ganz nicht zu sehen, was man sehen kann, die innere Ruhe und die Befriedung nur gefunden Doch diese Ruhe, die zulasst die Welt um uns zu sehen und lasst zu, zu lernen, dieses Leben und den Aufenthalt hier zu genieen, ist nur moglich, nachdem wir stehenzubleiben lernen werden und, die Gluckseligkeit in der Einsamkeit und der Stille zu finden.

Die Einsamkeit und die innere Ruhe ist einer der besten Zustande, der der Mensch auf diesem Planeten wohnen kann. Es wie der Nektar der zauberhaften Fruchte, den du schmeckst, und der viel niemals stattfindet. Dieser Zustand wird nicht langweilig, dieser Zustand argert nicht ab, dieser Zustand regt die nicht erstarkenden Verstande und die Seelen nicht auf. Dieser jene wahrhafte Zustand, der Menschen richtig macht. Dieser Zustand, wenn du verstehst, dass damit geschah, was auch immer es vorkam, alle geschehend hat die Stelle und die Zeit, alle geschehend gerade solches, von welchem sein soll. Der Zustand der Einsamkeit lasst zu, zu verstehen, dass aller, was geschieht, alles ist richtig. Dieser Zustand wseproschtschenija und der vollen Annahme. Dieser Zustand der Liebe zu allem. Wenn Sie bis bis zum Ende verstehen konnen, woruber ich, den Artikel achten Sie «Wie den Geschmack zum Leben auf der Webseite «Sonnige Hande zu fuhlen».

Du verstehst, dass aller in dieser Welt solches, von welchem sein soll. Aller ist in dieser Welt vorgesehen und vorherbestimmt und nur hangt von dir ab, wie du auf dieses oder jener die Ereignisse reagieren wirst. Und nur hangt von dir ab, dass du aus diesen oder jenen Stunden und den Ereignissen herausziehen wirst, die mit dir auf diesem Planeten geschehen.

Du verstehst, dass aller den Anfang und die Vollendung, den Grund und die Untersuchung hat. Und du beginnst, zu sehen. Das Ereignis zu sehen und, zu sehen, wem es entspringt und wozu dich fuhrt. Und wo du warst, wohin du gingst, aller ist in der Geschichte deines Schicksals schon.

Manchmal beginnen wir, sich anzustrengen, wir versuchen prognut die Welt auf sich, etwas vom Leben, von Umgebung unser der Menschen erwartend, das Gluck und die Ruhe dort suchend, wo sie, offenkundig sein nicht kann. Gib der Gott nicht es erfullen sich unsere Wunsche oder die Erwartungen, uns im Zorn nicht, wir fordern, wir nehmen Ubel und wir beginnen, sich so wie aller ringsumher uns etwas zu benehmen sollen und sind verpflichtet. Dadurch rufen wir die ubermaige Anstrengung in den Beziehungen, im Leben herbei, und wir machen die manchmal unglaublichen Anstrengungen, wenn nur danach zu streben, was uns glucklich wie wir die Sache ansehen machen wird, und in Wirklichkeit bringt manchmal uns zu den klaglichesten Situationen. Aber konnen wir es in der Hast und der Eile des Tages sehen, wenn wir das Werk sich nicht gestatten stehenzubleiben, in der Einsamkeit zu weilen und, uns und auf das Leben von der Seite her anzuschauen

— Die Welt, und die Welt! Du horst mich Auere sich, ruf bitte zuruck, ich will mit dir reden. Warum haben wir uns, die Menschen, so von dir losgerissen Warum haben aufgehort, zu horen und, zuzuhoren Warum haben aufgehort, dich zu genieen Warum haben aufgehort, anzuvertrauen Warum machen wir aus dir irgendwelches Monster, dabei nicht wunschend, sich dir, in deinen Wunschen, in deinen Bedurfnissen und dem Charakter zurechtzufinden. Nur fordern wir, wir fordern, wir erwarten, wir wollen, wir nehmen Ubel. Und wie Du

Warum ubernehmen wir dich nicht ist irgendwelche Schlussfolgerungen nicht gemacht, wenn du nicht fertig bist uns zu geben, dass wir wollen Warum haben wir entschieden, was du uns etwas sollst Warum haben entschieden, was jeder unser Wunsch du hier verpflichtet bist, zu erfullen Warum haben aufgehort nicht nur, zu nehmen, sondern auch, zu geben Die Dankbarkeit zu gestatten, die Liebe zu gestatten, die Annahme und die Demut zu gestatten, die Ruhe und die Freude zu geben Warum wurden einstudiert, zu genieen und, dich zu besingen Warum mogen wir wir freuen uns uber sich und dem Aufenthalt hier Was wir, die Menschen, gut machen Als wir danken, die Menschen, dich fur allen, dass du machst, du gibst und du schenkst uns

Warum denken wir an dich nicht Warum ignorieren wir deine Stimmung und deinen Wunsch Warum lernen wir nicht, dich und diesem Leben zu genieen

Wir wie launisch ditjatko, das im Hysteriker gekommen wird, reicht auf den Fuboden, schreit und meielt von den Stielen nach dem Fuboden, wenn ihm das Spielzeug nicht gekauft haben. Wir fordern, dass du gemacht hast so, wie wir wollen, wie wir fordern, wie wir bestehen und wir erwarten, anders … anders uuu, es ist bei uns siehe, wir werden Ubel nehmen, wir werden uns argern, wir werden erbittert werden und wir werden auf dich zu Felde ziehen. Wir werden aufhoren, zu sprechen, wir werden aufhoren, zu danken, wir werden aufhoren, sich zu freuen, wir werden aufhoren, zu huldigen, wir werden in ignor» stellen und wir werden beginnen, zu tadeln, zu kritisieren und daruber, welcher du schlecht, seelenlos und schwer zu klatschen. Uber welche ja hier die Freuden und der Genuss vom Leben, … zu sagen

Und du machst die Welt, was du in diesem Fall Du ertragst. Du verzeihst. Du gibst die neue Chance. Du versuchst, uns zu lehren, Zu mogen. Du versuchst, uns zu freuen zu lehren und, dieses Leben zu genieen. Du bist geduldig. Du bemuhst, so, wie fur uns besser zu machen, obwohl wir nicht es immer sehen, wir verstehen und wir ubernehmen.

Und was wir Wir sehen nicht, wir verstehen nicht, wir ubernehmen wir schatzen, wir freuen uns wir genieen allen, dass du fur uns machst. Wir danken dafur nicht, dass du jedem von uns gibst. Uns immer ist es und es wenig wenig eben stort uns zu freuen und, zu genieen, dich zu genieen, sich und dem Aufenthalt hier zu genieen, dieses Leben zu genieen.

Wir horen dich nicht wir horen nicht. Wir glauben den Stromen und den Zeichen, nicht, dass man irgendwelche unsere Wunsche nicht zu erfullen braucht, weil sie uns unglucklich machen werden und viel Noten uns und dir bringen werden. Wir vertrauen dir nicht an und dadurch verlieren wir die Verbindung mit dir, wir verlieren die Verbindung mit sich, mit der Seele, wir verlieren die Fahigkeit zu freuen und, glucklich zu sein.

Obwohl wem hier, ja, die Welt zu verwundern, sich Ebenso handeln wir und mit sich, sich manchmal in solche harten Rahmen stellend, die wir nicht immer ertragen konnen.

Ebenso handeln wir und mit den nahen Menschen, von ihnen fordernd, damit sie sich unter uns durchgebogen haben, von ihnen die Ergebenheit, der Unterordnung und des Gehorsams fordernd. Kritisierend sich und entrustend, wenn sie leben wollen so, wie ihre Seele bittet. Manchmal fordern wir von ihnen, dass von ihm nepossilno, wie zu erfullen sie uns mochten.

Ebenso handeln wir mit den Freunden und den Bekannten, von ihnen etwas erwartend, woruber sie nicht meinen. Und wenn erraten, so verstehen oft nicht, woher diese unsere Erwartungen und die Forderungen ubernommen haben

Solche Geschichte erscheint, ja, die Welt Um zu lernen sich zu freuen und, dich und dem Leben zu genieen, muss man einfach dich lernen, einfach zu mogen, dich zu verzeihen, ist es einfach, dich zu besingen. Warum vergessen wir es manchmal Warum treiben wir selbst uns in die Knechtschaft. In die Knechtschaft des Ungluckes, in die Knechtschaft des Hasses, der Erbitterung und der Krankheit In die Knechtschaft, die von der schwarzen Grube allen ringsumher festzieht Warum sage uns es, und die Welt, dich weise, du lebst von den Jahrhunderten sowohl du ertragst, als auch du verzeihst, und du gibst die Chance wieder und wieder.

Wirklich, um dich zu freuen und zu genieen, man darf nicht allen etwas Gewohnheiten aneignen Doch halten wir, die Menschen, uns fur manchmal solche klug, solchen gro, prjam den Kranz der Natur. Obwohl solches Gefuhl, dass wir das dummste Tier auf diesem Planeten in Wirklichkeit entsteht. Doch ist es unkompliziert, sich etwas deiner Wunsche und Praferenzen zu merken und, mit dir Frieden zu halten. Wie es prima tont – mit der Welt Frieden zu halten!

Welche Gewohnheiten — Wirst du fragen. —ja du selbst sie nascheptywajesch jedem von uns jeden Tag, damit sie erfullend, haben wir endlich gelernt, sich zu freuen, wir wurden glucklich endlich und haben aufgehort etwas, zu fordern und, zu erwarten, und genossen dich, und sich, sowohl der Einsamkeit, als auch nah sowohl verwandt, als auch dem Leben. Sie, ich habe sie aufgezeichnet, um periodisch durchzulesen nicht zu vergessen:

-Du magst nicht, wenn wir uns fur die Erwartungen und die falschen Vorstellungen uber dich anhacken.

— Du magst nicht, wenn wir uns fur etwas anhacken wir stellen ohne es etwas das Leben nicht vor, sei dieser Wunsch oder eine beliebige Sache, das Ereignis, der Mensch.

– Du hast, wenn die Wunsche unsere wahrhaft gern, und, nicht eingeflot von auen oder damit vor jemandem, jemandem zu prahlen, oder jemandes dadurch zu gefallen festzuhalten.

– Du magst, wenn wir gebandigt werden und wir ubernehmen dein beliebiges Ereignis.

– Dir gefallt, dass wir verstehen, das Schicksal zu ubernehmen und wir werden damit gebandigt, dass sich manchmal unsere Wunsche niemals erfullen werden.

– Dir gefallt, wenn wir lernen, dich und dem Leben, ungeachtet der auerlichen Umstande zu genieen.

– Und noch hast du gern, uns zu helfen und, uns auf dem Weg unser Wahrhaft zu unterstutzen. Dir gefallt, uns zu helfen, wenn wir nach etwas auch etwas streben wir machen, um besser zu werden. Dir gefallt, wenn wir uns nicht mit jemandem vergleichen, und mit sich und werden wir in erster Linie fur sich besser sein, damit es in erster Linie uns peinlich vor sich nicht war.

– Und noch gefallt dir, wenn wir verstehen, allein mit uns zu sein, wir verstehen, die Einsamkeit zu genieen. Weil sich allein mit sich befindend, konnen wir mit Dir reden. Und du hast gern ein wenig zu plaudern, wenn auch selbst wenn so durch das Flustern und das Rauschen des Laubes, durch die klangvollen Kinderstimmen, durch schtschebet der Vogel und durch die funkelnden Sonnenstrahlen, die immer, von welcher das Wetter war, den Weg in unser Leben finden. Durch die Tasse des Tees auf dem Tisch und den leckeren Auflauf.

Danke dir, hat die Welt, dafur, was, dafur angehort hat, was geantwortet hat, dafur, was mit mir geweilt hat nicht abgegeben, in der Einsamkeit traurig zu sein, und hat gelehrt, es zu besingen und, ihn zu genieen. Danke dir die Welt fur allen, dass in meinem Leben und fur allen jener ist, was du mir nicht gegeben hast. Danke dir dafur, was heute mit mir in diesem gemutlichen, warmen Cafe eine Zeitlang ge sessen hat, die Schaffen abgegeben, wieder einmal angedeutet, dass aller in dieser Welt seinerzeits kommt, man muss nur anvertraut werden, geschwacht werden und lernen, dich zu genieen. Mit dir allein angenehm zu sein, aber ich wage grosser nicht, dich abzulenken, doch bei dir die Grotaten und andere Seelen, die ebenso mit dir eine Zeitlang sitzen wollen und dein Flustern und die Weisheit der Jahrhunderte horen. Und fur den Tee dir Danke, er bei dir schuttelnd, mit dem Aroma der Minze, der Kindheit und mit der Beimischung deiner Liebe und deiner unendlichen Sorge.

Mit freundlichen Gruen, Anastasija Gaj.

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Wie die ungewohnliche Party des Hauses zu veranstalten

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In letzter Zeit erwerben die hauslichen Partys immer groer und

Auer stiljaschnoj kann man gangsterskuju die Party, Raubkopie–, hawaiisch gewinnen, italienisch oder den Neujahrsmaskenball veranstalten. Aller hangt von Ihrer Phantasie und der Kreativitat ab. Wenn Sie sich schon geklart haben, welche thematische Party Sie organisieren wollen, so vergessen Sie zuerst nicht, sich mit der Epoche, dem Land oder den Helden dieser Thematik bekannt zu machen.

Otmetschanije der Feiertage des Hauses hat die Plusse und die Minus. Sehr vieles hangt davon ab, wie Sie sich zu dieser Veranstaltung vorbereiten werden. Bei der richtigen Organisation und die Gaste, und bleiben die Wirte der Party sind zufrieden. Wenn alles sorgfaltig zu durchdenken und die Party des Hauses zu planen, so wird sich sicher Ihre Gesellschaft noch an diese Party wie einen lustigst, zundend und ungewohnlich lange erinnern!

Hell Ihnen der Feiertage und der unvergesslichen Eindrucke!

Mit freundlichen Gruen, Natalia Maksimow.

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