Die Nostalgie nach der Zukunft …

Wir beeilen die Ereignisse manchmal, wir wollen uns irgendwo dort – in der Zukunft schneller erweisen. Und spater blattern wir … Spater das Album mit den Fotografien, und in der Seele tritt die Ruhe, die mit dem Gefuhl leichte, solche verwickelt ist

Die Menschen sehen mich, und in ihren Augen warm, in ihren Lacheln tont die Nostalgie nach der Zukunft, und die leichte Erinnerung an die Vergangenheit. Dann wussten sie noch nicht, dass sie sich durch etwas Jahre nur so nur durch die Fotografien treffen konnen.

Die Verwandten meine, meine Lieblingsmenschen. Wie ich will, damit Sie mich gehort haben. Wie ich will, damit Sie wussten, inwiefern war und jeder von Ihnen mir aller solche nah und teueren bleibt.

Und die Unwahrheit, dass alles gegangen ist. Die Unwahrheit, dass jener heller und lustigen Jahre nicht mehr wird. Ich glaube daran nicht, dass Sie allen vergessen haben. Ich glaube daran, dass es Sie ebenso nicht gibt, und werden das alte Album offnen. Und den Abenden, wenn hinter dem Fenster der Wind heult, Sie erwarmen jene helle Minuten und die Stunden, was bei uns waren.

Und die Unwahrheit, dass dann, in jener Vergangenheit, wir schatzten freuten sich einander. Wir schatzten, wir freuten uns, und wir waren glucklich. Wir waren tatsachlich glucklich, so, wie die Menschen, wenn sie zusammen und nur glucklich sein konnen wenn es ihnen zusammen gut ist. Einfach waren wir dann … dann jung, und uns schien es, dass wir Reihe immer werden, wir werden zusammen und immer, damit es vorkam, wir konnen einander unterstutzen. Ja, dann waren wir jung.

Wir waren jung und frech. Wir glaubten, dass es kein Meer uns bis zum Knie und der unuberwindlichen Hindernisse gibt. Als auch es erwies sich, das Meer zeigte sich uns bis zum Knie, und die Hindernisse haben gelernt, wir zu uberwinden oder, umzugehen. Auer einer, auer der Zeit und der Entfernung.

Und jetzt, wenn ich Sie sehe, ich bin Ihnen dafur dankbar, dass Sie in meinem Leben waren. Und dafur, dass wir uns ungeachtet des unuberwindlichen Hindernisses der Zeit und der Entfernung, bemuhen, wir schneiden die Moglichkeiten und unsere Treffen zu bleiben ein heller Ausbruch auf dem Hintergrund der Wochentage.

Und noch. Noch bin ich Ihnen dafur dankbar, dass mich von den Fotografien schauend, Sie unterrichten zu schatzen und, wen jetzt neben mir zu mogen. Danke Ihnen, die Verwandten meine. Danke Ihnen allen, wer war, ist auch wen wird in meinem Leben.

Mit freundlichen Gruen, Anastasija Gaj.

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