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Bei mir WITSCH: die personliche Erfahrung

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Nach gegeben auf das Ende 2008, hat die Gesamtzahl WITSCH-INFIZIERT in Russland 440 Tausend Menschen ubertreten. Vor Ihnen die Erzahlung einen von ihnen.

«Es ist notwendig, – habe ich, – welches eindrucksvolles Beispiel nachgedacht. Das Wort positiv hat den heftig negativen Sinn. Es ist notwendig… Die Medizin». In Wirklichkeit war die Medizin wobei. Einer am meisten medizinisch ist der Ausdruck «die positive Dynamik», und hier wird aller wie gehort, als auch wird verstanden: die Mole, der Patient geht auf die Ausbesserung, wischen Sie die vorzeitigen Tranen, verwandt und nah ab. Fur meinen Fall war aller im Gegenteil: das positive Ergebnis der Analyse auf WITSCH bedeutete, dass der Patient, das heit bin ich, schneller tot, als lebendig ist.

Im ubrigen, zuerst war es kein positives Ergebnis. Bei Ihnen das unbestimmte Ergebnis, – hat die Mitarbeiterin des Labors Inwitro gesagt, das Madchen im Schlafrock – solche Weie, was er, schien, vertrieb das Licht der Barmherzigkeit. Aber so kommt es, – ledeneja nicht vor, ich habe geantwortet. – darf man nicht ein wenig schwanger sein. Ich habe sogar gegrinst, damit ich, tapferer zu erscheinen. Das Madchen setzte fort: Wir haben Ihre Molke ins Moskauer stadtische Zentrum der Prophylaxe und des Kampfes mit dem AIDS abgesandt, rufen Sie sie nach der Woche, das Telefon an, sie werden Ihnen uber das Ergebnis mitteilen. Die Polemik war sinnlos, ich habe nachgedacht, dass der Fehler, das Ergebnis loschnopoloschitelnyj geschehen ist, und nach der Woche wird alles auf die Stellen aufstehen.

– Eigentlich, ich bin nicht rechtskraftig, solche Sachen telefonisch mitzuteilen, – hat nach der Woche in den Horer tetenka aus MGZ das AIDS gesagt, – aber bei Ihnen leider wurde alles bestatigt.

– Was bestatigt wurde – Habe ich gefragt.

– Bei Ihnen aller Wahrscheinlichkeit nach WITSCH.

– Aller Wahrscheinlichkeit nach oder genau

– Genau wird es bekannt sein, wenn wir noch eine Analyse durchfuhren werden. Es sind die Forderungen der Weltweiten Organisation des Gesundheitswesens dies. Aber als Ergebnis der Forschung jener Molke, die uns aus Inwitro, das Ergebnis positiv gehandelt hat.

– Ich werde bald sterben – Habe ich gefragt.

– Nein, nicht bald. Sie kommen zum Montag, den Kabinett die Nummer solcher. Ich werde Ihnen alles erklaren.

– Was sch hier zu erklaren – Habe ich mit Bitternis nicht aufgeschrien. Aber hat nicht aufgeschrien. Hat den Horer aufgelegt.

Ich habe bis zum Montag irgendwie erlebt. Es war sehr schwierig, obwohl das Gesprach am Freitag geschah. Am Montag habe ich mich zur festgesetzten Zeit an die angegebene Adresse begeben.

– Und was dort – Hat der Taxifahrer gefragt, wenn ich ihm die Adresse genannt habe. – der Orientierungspunkt welcher

– Ich wei nicht, – habe ich gelogen, und mir schien es, dass auf der Stirn bei mir gro beleuchtet wurde: das AIDS. Spater habe ich die Wahrheit gesagt: – Ich zum ersten Mal dorthin.

Das Hauptgebaude MGZ das AIDS erinnerte die Stalinpoliklinik irgendwo in glucklichem Kurjalta: die gelben Wande, die weien Kolonnen, die Halbrotunde. Aus den Turen von solchem Gebaude sollten die dickbauchigen Bestarbeiter der Produktion in tschessutschowych die Anzuge und ihre onduliert, napomaschennyje polnowatyje die Frauen hinausgehen. Mir ware es wunschenswert, damit sich beim Eingang der schwarze Lacksieg gebildet hat, und besser beige, damit sich wichrastyj der Fahrer von da hinausgestreckt hat und der speziellen filmischen Stimme hat gesagt: der Genosse! Zu rauchen wird sich nicht befinden. Wird sich nicht befinden. Ich habe die Tur gestoen und ist eingegangen.

Ich erwartete, dass ich sofort die Stohnen sterbend horen werde, dass in die Nase mir den Geruch der lebendig verfaulenden Korper schlagen wird, und allerseits wird mich mein schon die fast eingetretene Zukunft sehen. Aber die Zukunft mein war sagrimirowano befriedigend. Durch die Korridore gingen die vollkommen gewohnlichen Menschen, welche es in der Metro oder in der Strae ist viel, einige waren mit den Kindern, zwischen ihnen lavierten die Arzte und die Krankenschwestern. Auf jede Tur war die auf dem Drucker ausgedruckte Bitte aufgeklebt, Handy abzuschalten. Ich habe abgeschaltet und ist in die notige Tur geschritten. Hinter dem Tisch sa tetenka. Sie hat mir gelachelt. Ich habe mich gesetzt. Wir haben der Minuten dreiig geredet. Ich habe daruber erkannt, was WITSCH aus der todlichen Erkrankung chronisch wurde, dass man den Virus unter der Kontrolle halten kann, die Tabletten taglich ubernehmend, dass fruher als die Tablette die ernsten Nebeneffekte, und jetzt fast keine gaben, wie die Wissenschaft vorwarts weggegangen ist. Aber sogar diese wundertatigen Pillen muss man sofort nicht ubernehmen, und nur der Jahre wird durch funf, wenn sich der Virus bis zu den kritischen Kennziffern fortpflanzen wird, und die Immunitat bis zu den Kritischen fallen, und dass es irgendwelche Dame, die in ferne 1985,aber bis jetzt nicht erprobende die geringsten Bedurfnisse in diesen Tabletten infiziert ist, heiend von der schonen Abkurzung WAART (wyssokoaktiwnaja antiretrowirusnaja die Therapie) sogar gibt. Ich habe mich bemuht, sich zu sammeln. Ich habe gesagt: man kann rauchen. Bitte, – hat tetenka geantwortet. – Und mich mit Ihnen. Hier hat sie aus dem Kasten des Tisches den Aschenbecher erreicht, obwohl das Rauchen in den Wanden einer beliebigen medizinischen Institution strengstens verboten wird.

So ist meinen ersten Besuch in MGZ das AIDS zu Ende gegangen. Ich bin von da hinausgegangen, sich als der Neukonvertit fuhlend. Das Leben waschend hat sich endgultig geandert, es war immer noch das Leben oder, genauer sagend, immer noch nicht der Tod. Der Schrecken wurde von der Euphorie, die Euphorie – den allmahliche allmahliche Gewohnen durch etwas Tage ersetzt. Am Anfang war es, naturlich, seltsamerweise und schwierig. Ein beliebiger Pickel schien von der Erscheinungsform der Krankheit. Was statistisch durchschnittlich WITSCH-INFIZIERT in solchen Fallen macht Klettert in Jandeks, nimmt in der Zeile der Suche den Pickel die Symptome zusammen und liest das Urteil hinter dem Urteil, obwohl die einzige Lekture, die ihm in diesem Fall vorgefuhrt ist, eine unsterbliche Klassik, Dscherom K. Dscheroms ist, Drei im Boot den Hund, das Kapitel 1 nicht haltend.

«Irgendwie ist Mal ich in die Bibliothek des Britischen Museums gekommen, um im Mittel gegen die unbedeutende Krankheit nachzulesen, die ich irgendwo podzepil, – sennoj die Fieber scheine. Ich habe das Nachschlagewerk genommen und hat dort allen gefunden, dass es mir notwendig war, und spater ist es nichts von zu machen hat begonnen, das Buch durchzublattern, durchsehend, was uber verschiedene andere Krankheiten dort gesagt ist. Ich habe schon vergessen, in welches Leiden ich fruher als aller eingetaucht bin,– wei ich nur, dass es irgendwelche schreckliche Peitsche des Geschlechtes menschlich war,– bin ich nicht dazugekommen, bis zur Mitte des Verzeichnisses der fruhen Symptome zu gelangen, wie es, dass bei mir gerade diese Krankheit offenbar wurde. Etwas Minuten ich saen, wie vom Donner getroffen, spater hat mit der Gleichgultigkeit der Verzweiflung angefangen, die Seiten weiter umzuwenden. Ich bin bis zur Cholera gelangen, hat uber ihre Merkmale durchgelesen und hat festgestellt, dass bei mir die Cholera, dass sie mich noch etwas Monate qualt, und ich verdachtigte daruber nicht. Mir wurde neugierig: als ich bin noch krank Ich bin zum Tanz Heiligen Witta ubergegangen und hat aufgeklart, wie auch folgte, zu erwarten, dass an ihr ich auch leide; hier habe ich mich fur dieses medizinische Phanomen interessiert und hat sich entschieden, sich ihm grundlich zurechtzufinden. Ich habe gerade nach dem Alphabet begonnen. Hat uber die Anamie gelesen – und hat sich uberzeugt, dass sie bei mir ist und dass die Verscharfung die Wochen durch zwei treten soll. Von der brajtowoj Krankheit, wie ich mit der Erleichterung festgestellt habe, ich litt nur in der leichten Form, und, sei bei mir sie eine, ich konnte hoffen, noch etwas Jahre zu wohnen. Die
Entzundung der Lungen zeigte sich bei mir mit den ernsten Komplikationen, und die Brustkrote war allem Anschein nach angeboren. So habe ich alle Buchstaben des Alphabetes gewissenhaft ausgelesen, und die einzige Krankheit, die ich bei mir nicht aufgedeckt habe, war entbindungs- gorjatschka ».

Etwa habe ich so ca. ein Jahr gewohnt: der Dermatologe, der Otolaryngologe und der Nervenarzt lachten es ist von mir der ersten etwas Monate notwendig, spater fing ich einfach an, sie abzuargern., Weil man sogar uber Dscheromom K. Dscheromom, daganz zu schweigen von, dass das Leben grober und uninteressanter als Literatur nicht Jahr lachen darf.

Sie am meisten angstlich aus zwei Tausend meiner Patienten, – sagte mir infekzionist. Ich multiplizierte die Zahl infekzionistow auf zwei Tausende und entsetzte sich uber die Stufe des Vertriebes pandemii. Die ahnliche Existenz dauerte eben bis zum Moment, bis mir die Unannehmlichkeit wirklich geschehen ist.Hat die Kehle angeschwollen, es wurde schwierig, zu kauen und, zu sagen, es ist die Temperatur aufgesprungen. Ich habe primtschalsja ins Zentrum und den Gesten erklart, dass mir ganz schlecht ist. Mir haben USI gemacht und haben die seltsame Diagnose gestellt: kalkulesnyj sialoadenit. Der Stein in sljunnoj den Eisen. Es ist mit WITSCH verbunden – Habe ich den Otolaryngologen gefragt. Er hat mich ausdrucksvoll angeschaut. Mir wurde die chirurgische Einmischung gefordert, und die nachste Abteilung der tscheljustno-Gesichtschirurgie befand sich im 36. stadtischen Krankenhaus. In MGZ das AIDS mir haben die Richtung ausgegeben. Wenn sie plotzlich wegen der witsch-Infektion Sie nicht wollen werden, zu nehmen, rufen Sie mich an, werde ich von ihm ein Paar zartlich sagen, – wunschte mich infekzionist auf den Weg. Anrufen es musste nicht. Die Tscheljustno-Gesichtschirurgen haben die Sache gemacht, schweigend und ist es schnell. Wenn ich wegging, in der Tasche den in den Mull umgekehrten Stein forttragend, hat einer der Chirurgen plotzlich gefragt, in den Termini verwirrt worden:

– Und woher bei Ihnen das AIDS Die Drogen

MED

Viele furchten, sich WITSCH beim gewohnlichen Haushaltskontakt anzustecken

– Ich habe kein AIDS, – habe ich gesagt, die Sprache wegen des Schmerzes im Kiefer kaum schiebend. – und, hoffe ich, wird niemals.

Diese Hoffnungen, sind ubrigens begrundet. Schon ubernehme ich fast das Jahr WAART. Erstens furchtete ich vor den Nebeneffekten sehr, aber sie fand es nicht aus. Deshalb aller, dass von mir gefordert wird, – das Schema der Aufnahme nicht zu verletzen: drei Tabletten am Morgen, drei – den Abend. Die Immunitat wachst, das Befinden das Schone. Die Virusbelastung ist bis zu den nicht bestimmten Groen gefallen. Und sogar die Pickel sind zuruckgetreten. Aber die Hauptsache – ist die Angst zuruckgetreten. Prasidenten der USA Franklin Delano Roosevelt gehort die Phrase, die im Laufe der Groen Depression gesagt ist: «Einzig, wovor wir furchten sollen, ist eine Angst». Ich bin darin absolut uberzeugt, dass jeder WITSCH-INFIZIERT diese Phrase auswendig erlernen soll., Weil sich auch ganz andere Phrasen treffen.

Einmal sa ich im Korridor MGZ das AIDS, und die meiner vorbeigehende Krankenschwester hat plotzlich gesagt:

– Wessen hat die Nase aufgehangt Spat traurig zu sein! Jetzt blieb es dir nur ubrig, zu beten. Bete! Hoffentlich, der Gott wird eben helfen.

Seit dieser Zeit bete ich. Damit es solcher Krankenschwestern moglichst wenig war oder es war gar nicht. Freilich, furchte ich der Gott hier, ist kraftlos.